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EurSafety Health-net
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EurSafety Health-net im Landkreis Leer

aktualisiert: 12.12.2014

Dieser Internetauftritt soll als Hilfestellung für Mitarbeiter von Krankenhäusern, stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen sowie Rettungsdiensten, als auch für Betroffene, Angehörige und weitere Privatpersonen eine Plattform der Koordination und Informationserlangung sein.

Mit dem Netzwerk „EurSafety Health-net“ soll die Situation in Deutschland verbessert werden, um so den Schutz der Patienten vor Infektionen zu erhöhen.

Mit einer großen Kraftanstrengung wollen Gesundheitsämter und Krankenhäuser im deutsch-niederländischen Grenzgebiet in den kommenden Jahren den Schutz der Patienten vor Infektionen erheblich verbessern. Da Keime keine Grenzen kennen, gibt es ein entsprechendes EU-Vorhaben zur Vorbeugung und Bekämpfung multiresistenter Bakterien.

Moderiert und überwacht werden die einzelnen Maßnahmen von den örtlichen Gesundheitsämtern.
Insbesondere sollen sie kontrollieren, ob die einschlägigen Vorgaben des Robert-Koch-Instituts eingehalten werden. Langfristig sollen weitere Einrichtungen wie Krankentransportdienste sowie Alten- und Pflegeheime, ambulante Pflegedienste mit ins Boot geholt werden.

Das Hauptziel des EurSafety Health-net-Projekts ist die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen. Konkret bedeutet das, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz der Menschen vor Infektionsgefahren wie z.B. H1N1 zu stärken, auf der anderen Seite aber auch Infektionen zu vermeiden, denen Patienten behandlungsbedingt ausgesetzt sind. Hierbei ist insbesondere der Schutz vor Erregern mit Antibiotikaresistenz (z.B. MRSA) von herausragender Bedeutung, da der Anteil in Deutschland bis zu 20mal höher liegt als in den Niederlanden.

Der Schutz der Patienten vor Infektionen (z.B. Neue Grippe) und Antibiotikaresistenzen soll mittels Schaffung eines grenzüberschreitenden Qualitätsverbundes möglichst vieler Teilnehmer des Gesundheitswesens (Patienten, Krankenhäuser, Arztpraxen, Gesundheitsämter, Labore u.a.) entlang der gesamten niederländisch-deutschen Grenzeuregios in den kommenden fünf Jahren realisiert werden.

Tipp:

An dieser Stelle ein kleiner Tipp für diejenigen, die mit einem Smartphone ausgestattet sind. In der südlichen EurSafety Projektregion Rhein-Kreis-Neuss ist ein interessantes neues „Spielzeug“, eine MRSA-App (mrsapp) entstanden. Diejenigen, die im Besitz eines Smartphones sind, können diese App in ihrer Gänze mobil anschauen. Für diejenigen, die noch kein Smartphone ihr Eigen nennen,sind die Inhalte auch im Internet ( mrsapp.rhein-kreis-neuss ) nachzulesen.

Die QR Codes sind auch unter www.oegd.de zu finden.

Dokumente   

Diese Dokumente und Daten sind zu Ihrer freien Verfügung. Sie entsprechen dem aktuellen Stand des Wissens. Aufgrund der besonderen Grenzsituation haben alle Dokumente lediglich innerhalb der EUREGIO Gültigkeit und können nicht ohne weiteres auf Gebiete außerhalb der EUREGIO angewendet werden. Eine Weitergabe an Krankenhäuser außerhalb der EUREGIO ist nicht erwünscht und aus den genannten Gründen auch nicht sinnvoll.

Dokumente für Patienten und Angehörige

- Information zu MRSA für Patienten und Angehörige (PDF, 588 KB)



Dokumente für den Bereich niedergelassene Ärzte

- Informationen für niedergelassene Ärzte (PDF, 597 KB)

- MRSA-Sanierung im niedergelassenen Bereich (PDF, 687 KB)



Dokumente für den Bereich Pflege

(Alten und Pflegeeinrichtung, ambulante Pflegedienste, Behindertentageseinrichtungen)

Kein Ergebnis gefunden.

 

- Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen (PDF, 609 KB)

- Empfehlungen für ambulante Pflegedienste (PDF, 591 KB)

Veranstaltungen

Der 6. Runder Tisch des EurSafety Health-net im Landkreis Leer findet im ersten Quartal 2015 statt.

weiterführende Links 

EurSafety Health-net
MRSA Netzwerke Niedersachsen
Hygienenetzwerk Südostniedersachsen

Kontakt

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Amtsleiterin
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26789 Leer (Ostfriesland)
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Telefon: 0491 926-1100
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