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Gesundheitsberichterstattung

Gesundheitsberichterstattung (GBE) wird definiert als „Lagebeschreibung und Ermittlung von vordringlichen Handlungsbedarfen im Hinblick auf die gesundheitliche Lage und Versorgung von Bevölkerungsgruppen. GBE zieht dazu gesundheitsbezogene Daten und Informationen heran, bewertet sie [...], analysiert sie [...] und stellt sie verdichtet und adressenorientiert dar. GBE ist auf Wiederholbarkeit und Vergleichbarkeit angelegt".
(Kellerhof M.: Praxishandbuch Gesundheitsberichterstattung. Düsseldorf: Akademie für öffentliches Gesundheitswesen, 2. Auflage, 1998, S. 18)

Die kommunale Gesundheitsberichterstattung ist in fast allen Bundesländern als Pflichtaufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes vorgesehen. Sie zielt darauf ab, über die gesundheitliche Lage der Bürger zu informieren.

Die Berichte zeigen Handlungsbedarfe auf und beinhalten Handlungsempfehlungen an Politik und Verwaltung. Somit können sie als Grundlage für Entscheidungen herangezogen werden. Für eine effiziente und effektive Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist eine kontinuierliche Analyse der gesundheitlichen Versorgungsfelder unerlässlich. Aus diesem Grund ist die Kommunale Gesundheitsberichterstattung ein wichtiges Instrument für gesundheitspolitische Planungen.

Gesundheitsberichte aus dem Landkreis Leer

Kindergesundheitsbericht 2007

Bericht zur Gesundheit von Schulkindern 2009

Kindergesundheitsbericht 2010

Bericht zur Gesundheit von Schulkindern im Landkreis Leer 2012

Bericht zur Gesundheit von Schulkindern im Landkreis Leer 2013

Bericht zur Gesundheit von Schulkindern im Landkreis Leer 2014

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