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Ehemalige Jüdische Schule Leer
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„Das Ende der jüdischen Gemeinde in Leer“ Eine Sonderausstellung des Stadtarchivs Leer 16. Juli bis 31. Oktober 2015

In der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer wurde die Sonderausstellung „Das Ende der jüdischen Gemeinde in Leer“, die vom Stadtarchiv Leer unter der Leitung von Menna Hensmann konzipiert wurde, gezeigt.

Anfang Juli 1940 wurde die Synagogengemeinde in Leer aufgelöst und damit endete die Existenz jüdischen Lebens in Leer.

 

Synagoge an der Heisfelder Straße, 1937
© CAHJP_Jerusalem 

Jüdisches Leben hatte sich über 340 Jahre hin entwickelt. Die jüdische Gemeinde weihte 1885 die Synagoge in der Heisfelderstraße ein, 1910 wurde die jüdische Schule an der heutigen Ubbo-Emmius-Straße eröffnet.

In der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die Leeraner Synagoge an der Heisfelder Straße auf Geheiß des damaligen Bürgermeisters abgebrannt. Im Juli 1939 musste die jüdische Schule schließen.

Die Sonderausstellung zeichnet die lokalen Ereignisse von November 1938 bis Juli 1940 nach, die die Ausgrenzung, Verdrängung und Traumatisierung der letzten jüdischen Bevölkerung von Leer darstellen.

Kontakt

Ubbo-Emmius-Straße 12
26789 Leer (Ostfriesland)
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Telefon: 0491 999208-32
Fax: 0491 999208-34
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Fachbereich1/Kultur
Wissenschaftliche Leiterin Ehemalige Jüdische Schule
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Postanschrift:
Landkreis Leer
Ehemalige Jüdische Schule
Kulturamt
Bergmannstraße 37
26789 Leer

Öffnungszeiten

Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Führungen nach Vereinbarung möglich. 

Eintritt und Führungen sind kostenfrei.