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Wohnraumförderung
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Wohnraumförderung

Eigenheime


Wenn Sie ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung bauen, ausbauen möchten, können Sie staatliche Fördermöglichkeiten im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung in Anspruch nehmen. Ein Erwerb wird nur im Zusammenhang mit einer Modernisierung gefördert.

Gefördert werden z.B. Familien mit zwei oder mehr Kindern oder Menschen mit Behinderungen.

Bestimmte Voraussetzungen sind zu beachten, so ist z.B. eine Einkommensrenze einzuhalten; die zu erbringenden Eigenleistungen müssen mindestens 15 % der Gesamtkosten betragen und mit den Bauarbeiten darf vor Erteilen einer Förderzusage noch nicht begonnen worden sein.

Gefördert werden Neubau, Erwerb in Verbindung mit einer Modernisierung, energetische Modernisierung sowie behinderungs- oder altengerechter Ausbau.

Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Nähere Auskünfte gibt gerne die nebenstehende Mitarbeiterin.

Auskünfte erhalten Sie auch bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen - NBank.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet für Privatpersonen zur Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums zinsgünstige Darlehen an.

Diese werden unabhängig vom Alter und Familienstand gewährt und können ergänzend zur Hausbank bzw. Bausparfinanzierung zusammen mit den Wohnraumfördermitteln in Anspruch genommen werden. Informationen zu den Förderprogrammen der KfW erhalten Sie bei der KfW-Bankengruppe oder bei Ihrer Hausbank.

Mietwohnungsbau

Der Neubau, Aus- oder Umbau von Wohnungen, Wohngruppen oder Wohngemeinschaften für Senioren, Menschen mit Behinderungen und hilfe- und pflegebedürftige Menschen kann mit staatlichen Fördermittel im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung unterstützt werden. Bauvorhaben für „Betreutes Wohnen“ haben Vorrang. Gefördert werden auch Maßnahmen zur energetischen Modernisierung.

Erfahren Sie mehr bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank oder aus den den Produktinformationen zum Mietwohnungsbau.

Wohnberechtigungsschein

Wenn Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert worden sind, benötigt der Mieter beim Einzug einen Wohnberechtigungsschein (WBS).  Der WBS berechtigt nur grundsätzlich zum Bezug der Wohnungen, er stellt aber keine "Wohnungszuweisung" dar.

Wesentliche Voraussetzung für das Erteilen des Wohnberechtigungsscheins ist, dass der Antragsteller und seine Haushaltsangehörigen bestimmte Einkommensgrenzen einhalten und die Wohnungsgröße angemessen ist.


Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Einkommensnachweise des Antragstellers und seiner Haushaltsangehörigen
  • gegebenenfalls Schwangerschaftsnachweis
  • gegebenenfalls Schwerbehindertenausweis