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Hinweise auf Veranstaltungen, Wettbewerbe, Fördermöglichkeiten, Projekte und Veröffentlichungen rund um das Thema "Gestaltung des demografischen Wandels".

Veranstaltungen, Wettbewerbe, Fördermöglichkeiten

11.01.2016 bis 11.06.2018
Schulungsangebote für Akteure auf kommunaler Ebene zu Ansätzen zur Verbesserung der Gesundheitsförderung älterer Menschen. ... weiterlesen

Projekte und Initiativen in der Region

Fachkräfteservicestelle
In der Wachstumsregion Ems-Achse, zu der auch der Landkreis Leer zählt, werden bis 2025 aufgrund des überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstums zirka 12.000 Arbeitskräfte zusätzlich nachgefragt. Gleichzeitig nimmt das Arbeitskräfteangebot aufgrund des demografischen Wandels bis 2025 um ungefähr 13.500 Personen ab (Studie: www.emsachse.de).
Im Rahmen der Fachkräfteinitiativen der Wachstumsregion Ems-Achse bietet der Landkreis Leer im Amt für Wirtschaftsförderung eine Servicestelle für Unternehmen und zuziehende Fachkräfte an. Informationen zum kostenlosen Angebot

Stipendienprogramm für Humanmediziner
Im Rahmen des Projekts "Gestaltung des demografischen Wandels im Landkreis Leer" vergibt der Landkreis Leer seit dem Wintersemester 2011/2012  jährlich Stipendien an Studierende der Humanmedizin. Bewerbungsstichtag ist jeweils der 15. Oktober eines Jahres. Informationen zum Stipendienprogramm

Gesundheitsregion Landkreis Leer
Seit Januar 2015 ist der Landkreis Leer eine von mittlerweile über 30 Gesundheitsregionen in Niedersachsen. Er übernimmt dabei eine koordinierende Funktion, um für soziale und gesundheitliche Belange der Menschen Angebote vor Ort bedürfnisgerecht zu gestalten.
Im Rahmen der Gesundheitsregion Landkreis Leer arbeiten zwei von derzeit sechs Arbeitsgruppen am Thema Fachkräfte(nachwuchs)gewinnung. Die Arbeitsgruppen “Ärztegewinnung“ und “Nachwuchsgewinnung Pflege“ initiieren seit Herbst 2015 verschiedene Maßnahmen, um zur Fachkräftesicherung vor Ort beizutragen.

Leeraner IT-Netzwerk gegen Fachkräftemangel
Mehrere ostfriesische Software-Unternehmen, vor allem aus dem Landkreis Leer, organisieren sich in einem IT-Netzwerk, um gemeinsam dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Netzwerk sieht im demografischen Wandel eine große Herausforderung, denn in der wissensintensiven IT-Branche werden qualifizierte Fachkräfte, vielfach mit spezialisiertem Know-how, schon heute dringend gesucht. Bei einem kleiner werdenden Pool potenzieller Nachwuchskräfte wird sich der Wettbewerb um qualifizierte Kräfte deutschlandweit weiter verschärfen. Auch die Wirtschaftsförderungen der Stadt Leer und des Landkreises Leer engagieren sich in dem in 2010 gegründeten IT-Netzwerk (www.software-leer.de). Im Amt für Wirtschaftsförderung des Landkreises Leer ist zudem seit Mai 2016 das Kompetenzzentrum IT angesiedelt, welches eng mit dem Verein Software-Netzwerk Leer zusammenarbeitet und verschiedene Projekte umsetzt.

Veröffentlichungen Externer zum Thema

Arbeitswelt im Wandel: Zahlen - Daten - Fakten
Eine neue Ausgabe der Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin mit Informationen zum aktuellen Stand im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ist erschienen. In dem handlichen Heft stehen alle wichtigen Zahlen zu Erwerbstätigkeit, Unfällen, Berufskrankheiten, Arbeitsbedingungen oder dem demografischen Wandel. Der Schwerpunkt 2016 liegt auf "Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität".

Wohnungsmarktbeobachtung
Die NBank informiert regelmäßig über die zukünftige Entwicklung der Einwohner- und Haushaltszahlen sowie über die qualitativen Anforderungen an Wohnraum. Informationen

Downloads von Vorträgen zu Veranstaltungen des Landkreises Leer

"L(i)ebenswerte Kommunen - Alter hat Zukunft" am 11.11.2013

  • Älterwerden heißt neu werden- in jeder Lebensphase. Das biografische Gesicht der Demografie; Vortrag von Prof. Dr. Annelie Keil, Gesundheitswissenschaft und Krankenforschung in Biografie und Lebenswelt, Bremen; das Redemanuskript kann bei hilke.berkels@lkleer.de, Tel. 0491/0926-1211 angefragt werden.
  • Wohnen im Alter - Anforderungen an Quartier, Stadt und Region; Vortrag von Dr. Birgit Wolter, Institut für Gerontologische Forschung e.V., Berlin; Download der Vortragsfolien