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Corona
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Informationen zum Coronavirus

Stand der Seite: 18. September 2020, 13 Uhr

Auf dieser Seite hat der Landkreis Leer aktuelle Meldungen aus der Kreisverwaltung, Antworten auf häufig gestellte Fragen und Handlungsempfehlungen zum Coronavirus aufgeführt bzw. verlinkt.

Aktuelles: Landrat Matthias Groote berichtet im Video-Statement

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Corona-Fälle im Landkreis Leer

Die Zahlen im Überblick:

Kommune

Anzahl

davon
infiziert

Stadt Borkum 4 0
Stadt Leer 57 6
Stadt Weener 12 3
Gemeinde Bunde 4 1
Gemeinde Jemgum 5 0
Gemeinde Moormerland 58 20
Gemeinde Ostrhauderfehn 9 0
Gemeinde Rhauderfehn 19 1
Gemeinde Uplengen 11 0
Gemeinde Westoverledingen 13 4
Samtgemeinde Hesel 19 2
Samtgemeinde Jümme 11 0

Bestätigte Fälle

222*

 
... davon infizierte Personen 37  
... davon genesene Personen 179  
... davon verstorbene Personen 6  

Menschen in Quarantäne
(Infizierte und Kontaktpersonen)

408

 

Weiterhin befindet sich keine Person in stationärer Behandlung.

*So wird gezählt: Die positiven Befunde werden jeden Tag addiert, um einen Überblick zu bekommen, bei wie vielen Menschen im Landkreis Leer das Coronavirus schon nachgewiesen wurde. Das schließt dann unter anderem auch die Zahl der bereits Genesenen ein, die die Infektion überstanden haben und fürs Erste immun sind.

Die Zahlen im Detail:

Eine Übersichtskarte des WebGis-Teams der Kreisverwaltung Leer zeigt die Fallzahlen für die kreiseigenen Gemeinden auf und führt Statistiken und Diagramme auf:

Dashboard COVID19

Hinweis: Bei mobiler Nutzung der interaktiven Karte empfiehlt es sich, das Smartphone oder Tablet in der Queransicht zu nutzen.


#Corona: Das sollten Bürger wissen

Urlaub im Ausland & Reiserückkehr

Urlaub im Ausland & Reiserückkehr

Wooden direction sign with the German words vacation and Covid-1

Urlaub im Ausland?

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland warnt derzeit das Auswärtige Amt. Ausgenommen sind die meisten Länder der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) sowie Großbritannien, Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikanstaat. Dies gilt vorerst bis einschließlich 31. August 2020.

Die genauen Einzelheiten können in der Reisewarnung des Auswärtigen Amts nachgelesen werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland informieren.


Quarantäne nach Auslandsreise?

Entscheidend für die Pflicht zur quarantäneähnlichen Absonderung ist vor allem das Infektionsgeschehen in dem Land, aus dem Sie ein- oder zurückreisen.

Rückreise aus einem Risikogebiet:

Personen, die nach einem Aufenthalt in einem Gebiet, welches am Tag der Einreise nach Niedersachsen als Risikogebiet ausgewiesen ist, sind nach § 27 der Niedersächsischen Corona-Verordnung verpflichtet:

  • sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg an den Zielort begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen häuslich zu isolieren. Es ist nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Einkäufe und selbst kurze Aktivitäten an Orten, wo sich andere Menschen aufhalten, müssen unterbleiben.

  • Das zuständige Gesundheitsamt ist unverzüglich zu informieren. Bürger des Landkreises Leer können digital über ein Meldeformular Kontakt zum Gesundheitsamt in Leer aufnehmen. Meldungen können auch telefonisch unter der 0491 926 1114 erfolgen.

    Gibt es Ausnahmen für die Meldepflicht?
    Wenn Reisende nachweisen können, dass sie nicht mit dem Virus SARS CoV-2 infiziert sind, gelten diese Quarantäneregelungen nicht. Das bedeutet: Wenn Sie keine entsprechenden Symptome haben und über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache verfügen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind, gilt die Absonderungs- und Meldepflicht nicht. Das ärztliche Zeugnis darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein.

    Für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Niedersachsen eingereist sind und nicht über ein ärztliches Zeugnis verfügen, gilt die Quarantäne- und Meldepflicht.

Rückreise aus einem Nicht-Risikogebiet:

Eine Melde- und Quarantänepflicht besteht grundsätzlich nicht. Persönliche Kontakte sollten jedoch weiterhin auf das Notwendigste beschränkt sein.

COVID-19-Test nach Auslandsreise?

Die bisherige Möglichkeit zum kostenlosen Test für Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus Nicht-Risikogebieten ist zum 15.09.2020 bundesweit aufgehoben. Für Einreisende aus Risikogebieten besteht weiterhin eine Testpflicht.

Weniger als 48 Stunden im Ausland?

Die Melde- und Absonderungspflicht gilt nicht für Personen, die keine Symptome einer Erkrankung an dem Corona-Virus SARS-CoV-2 aufweisen und die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben.

Die wichtigsten Links im Überblick


Pflicht Mund-Nase-Bedeckung

Ab sofort müssen Bürgerinnen und Bürger in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen Mund und Nase bedecken. Auch der Landkreis Leer hat für seine Gebäude und Gelände eine Pflicht eingeführt.

Er weist darauf hin, dass für die Mund-Nase-Bedeckung keine professionelle Atemschutzmaske notwendig ist. Es reicht eine selbstgenähte Alltagsmaske bzw. ein Tuch oder Schal.

An dieser Stelle richtet der Landkreis Leer seinen Dank an die engagierten Kreisbewohnerinnen und -bewohner, die bislang schon zahlreiche sogenannte Community-Masken genäht haben: „Die Masken werden gebraucht. Jede helfende Hand ist willkommen.“

Eine zentrale Abgabestelle von Masken ist vom Landkreis Leer nicht geplant.

Weiterhin und trotz der Masken appelliert der Landkreis an die Menschen, die Abstandsregeln und Hygienevorschriften einzuhalten.

Insel Borkum

Luftbild von Borkum
© Klaus Ortgies 


Der Landkreis Leer lässt seit dem 23.06.2020 wieder Tagestourismus auf der Insel Borkum zu. Bei der Überfahrt zur Insel und während des Aufenthalts auf Borkum gelten die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen durch das Corona-Virus.

Schulen

Aktuelle Entwicklungen zum Thema "Schule in Corona-Zeiten" hat das Land Niedersachsen zusammen gestellt:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/schule-neues-schuljahr-190409.html


Krankheitssymptome: Darf mein Kind in die Schule?

Ist es nur eine Erkältung oder doch das Coronavirus? Diese Frage stellen sich Eltern, Lehrer und Kitapersonal derzeit, wenn Kinder über Husten, Schnupfen, Fieber oder Halsschmerzen klagen. Zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen hat das Niedersächsische Kultusministerium einen "Erkältungsleitfaden" erstellt:

Den Leitfaden zum Download als PDF:

Leitfaden (PDF, 518 kB)

Betreuung in den Kindertagesstätten

Für die Kindergärten, Krippen und Horte gilt ab dem 1. August 2020 wieder der "Regelbetrieb in Zeiten von Corona".

"Regelbetrieb in Zeiten von Corona" bedeutet, dass alle Kinder ein Betreuungsangebot in der Kindertageseinrichtung bekommen, mit der sie einen Betreuungsvertrag abgeschlossen haben. Der Betreuungsumfang entspricht grundsätzlich dem der Regelbetreuung vor der Ausbreitung des Coronavirus.

Weitere Informationen hat die Landesregierung in einem FAQ zusammengestellt.


Mit der Wiederaufnahme der Betreuung in den Kindertagesstätten ergibt sich die Problematik, wie mit Kindern umgegangen wird, die mit Zeichen eines banalen Infekts z.B. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen auffallen, die zum einen durch einen leichten Virusinfekt oder eine Allergie (z.B. Heuschnupfen) bedingt sein können, zum anderen aber auch auf eine Corona-Infektion hinweisen könnten.

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt hat am 20. Juli "Interimsempfehlungen zum Vorgehen beim Auftreten von banalen respiratorischen Erkrankungen in Kindergemeinschaftseinrichtungen" veröffentlicht:

Handreichung zum Umgang mit symptomatischen Kindern (PDF, 600 kB)

Fragen und Antworten

Für aktuelle und zuverlässige Informationen und Hinweise zum Coronavirus gibt es weitere wichtige Anlaufstellen. Sie haben für die häufigen Fragen und Antworten (FAQ) Internetseiten geschaltet:    

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
www.infektionsschutz.de/coronavirus/faqs-coronaviruscovid-19.html

Robert Koch-Institut:
www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Land Niedersachsen:
www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

 

Alle Pressemitteilungen zum Coronavirus finden Bürger und Redakteure im Pressearchiv.

Verordnung des Landes Niedersachsen

Zum Verständnis:

Verordnungen oder Allgemeinverfügungen richten sich direkt an die Bürgerinnen und Bürger. Die Vorschriften sind von den Bürgerinnen und Bürgern einzuhalten.
Beispiel: „In der Öffentlichkeit ist – wo immer möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

Verordnung des Landes Niedersachsen


Hilfsangebote

Bürgertelefon sowie Hilfen für die Wirtschaft und Koordinierung von freiwilligen Helfern:

Hier wird Ihnen geholfen!

Bürgertelefon

Samstag und Sonntag können in der Zeit von 10 bis 20 Uhr Fragen an die Hotline der Niedersächsischen Landesregierung gerichtet werden:

0511 - 120 6000



Der Landkreis Leer bittet um Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine individuelle medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann.


Informationen für Unternehmen und Selbstständige

Coronavirus-Hilfe

Weitere Informationen finden Unternehmen und Selbstständige auf einer eigenen Coronavirus-Wirtschaftshilfen-Webseite.


Nachbarschaftshilfe im Landkreis Leer

Der wöchentliche Einkauf von Lebensmitteln oder auch die Besorgung eines Medikaments in der Apotheke – Für alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen in der aktuellen Lage schon die nötigsten Handlungen eine hohe Ansteckungsgefahr dar.

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer sammelt die Anliegen hilfebedürftiger Menschen und koordiniert die freiwilligen Helfer.

Hilfebedürftige Menschen können sich unter der 0491 926 4040 telefonisch oder per Mail unter ehrenamt@lkleer.de melden und ihren Hilfewunsch aufgeben.


Bundesweite Notrufnummern

Mit einer Übersicht über bundesweite Notrufnummern sowie Online-Beratungsangebote möchte der Deutsche Präventionstag einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Hilfsangeboten in Notfall- und Krisensituationen ermöglichen:

Tabelle der bundesweiten Notrufnummern

Hier können Sie helfen!

Der wöchentliche Einkauf von Lebensmitteln oder auch die Besorgung eines Medikaments in der Apotheke – Für alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen in der aktuellen Lage schon die nötigsten Handlungen eine hohe Ansteckungsgefahr dar.

Viele Menschen haben über die Sozialen Medien und über das Bürgertelefon der Kreisverwaltung ihre Hilfe angeboten. Landrat Matthias Groote ruft zur Solidarität auf: „Eine gute Nachbarschaft zeichnet sich durch ein friedliches Miteinander und starken Zusammenhalt aus.“

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer sammelt die Anliegen hilfebedürftiger Menschen und koordiniert die freiwilligen Helfer. „Ziel unser Stabsstelle ist es, freiwillige Helfer zu vermitteln, die in Zeiten der Corona-Ausnahmesituation andere Menschen unterstützen“, so Groote.

Unter www.wirpackenfreiwilligan.de hat die Stabsstelle ein Online-Formular zur Verfügung gestellt, wo Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Leer ihre Hilfe anbieten können.

Hilfebedürftige Menschen können sich unter der 0491 926 4040 telefonisch oder per Mail unter ehrenamt@lkleer.de melden.

Wichtig für alle Helfer: „Zum Datenschutz weisen wir vorsorglich grundsätzlich darauf hin, dass wir weder die Daten der Helfenden noch der hilfsbedürftigen Personen veröffentlichen“.

Kontakt

Montags bis freitags von 9 - 13 Uhr besetzt. Per Mail ist das Team unter corona@lkleer.de zu erreichen.


Telefon: 0491 926 4545
E-Mail senden
Ins Adressbuch übernehmen

Am Wochenende* können Fragen an die Hotline der Niedersächsischen Landesregierung gerichtet werden:

0511 - 120 6000

*Samstag und Sonntag von 10 bis 20 Uhr.

Kontaktliste

Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, ist die Kreisverwaltung des Landkreises Leer bis auf weiteres geschlossen.

In dringenden Fällen können Bürgerinnen und Bürger Termine telefonisch oder per E-Mail vereinbaren:

Kontaktliste Kreisverwaltung

Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien