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Corona
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Informationen, Fragen & Antworten zum Coronavirus

Stand der Seite: 6. April 2020, 17.30 Uhr

Auf dieser Seite hat der Landkreis Leer aktuelle Meldungen aus der Kreisverwaltung, Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), Hygienetipps und Handlungsempfehlungen zum Coronavirus aufgeführt bzw. verlinkt.

Aktuelle Lage: Landrat Matthias Groote berichtet täglich im Video-Statement

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Corona-Fälle im Landkreis Leer

Kommune

Anzahl

 Stadt Borkum  1
 Stadt Leer  13
 Stadt Weener  4
 Gemeinde Bunde  2
 Gemeinde Jemgum  1
 Gemeinde Moormerland  7
 Gemeinde Ostrhauderfehn  6
 Gemeinde Rhauderfehn  10
 Gemeinde Uplengen  4
 Gemeinde Westoverledingen  7
 Samtgemeinde Hesel  5
 Samtgemeinde Jümme  2
Bestätigte Fälle

 62*

 ... davon infizierte Personen  35
 ... davon genesene Personen  26
 ... davon verstorbene Personen  1
Menschen in Quarantäne  114

Der erste Corona-Fall im Landkreis Leer wurde am 4. März 2020 bekannt. Bislang gab es einen Todesfall. Derzeit befinden sich fünf Personen in stationärer Behandlung.

*So wird gezählt: Die positiven Befunde werden jeden Tag addiert, um einen Überblick zu bekommen, bei wie vielen Menschen im Landkreis Leer das Coronavirus schon nachgewiesen wurde. Das schließt dann unter anderem auch die Zahl der bereits Genesenen ein, die die Infektion überstanden haben und fürs Erste immun sind.


#Corona: Das sollten Bürger wissen

Was hat geschlossen / Was hat geöffnet?

Baumärkte und Pflanzenmärkte dürfen von diesem Sonnabend (04.04.2020) an in Niedersachsen wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Diese Regelung gilt auch für Blumenläden. Der Landkreis Leer weist auf eine entsprechende Verordnung des Landes Niedersachsen hin, die eine Öffnung dieser Märkte und Geschäfte auch für Privatkunden wieder zulässt.

In der neuen Verordnung werden Bau- und Gartenmärkte sowie Blumenläden als Betriebe aufgelistet, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten und somit öffnen dürfen - unter der Voraussetzung, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird.

Osterfeuer

Kein Feuer an Ostern

Die Ausbreitung des Coronavirus zwingt zu Einschränkungen im öffentlichen Leben – und davon ist auch das Brauchtum betroffen: Die Ostfriesen werden in diesem Jahr aufs Osterfeuer an Ostern verzichten müssen. Es dürfen grundsätzlich keine Osterfeuer abgebrannt werden. Das gilt für öffentliche wie private Osterfeuer. Denn bei Osterfeuern, die von Einzelpersonen abgebrannt werden, handelt es sich nicht um Brauchtumspflege, so dass auch in solchen Fällen das Abbrennen untersagt ist. Die Ordnungsbehörden werden die Einhaltung des Verbots kontrollieren.

Kleine Feuer in Feuerschalen mit dem eigenen Haushalt sind zu Ostern erlaubt.

Die Absage des Osterfeuers dient allein dafür, Menschenansammlungen vorab zu vermeiden.

Osterfeuer an einem späteren, kreisweiten Termin

Das Land Niedersachsen hat am 3. April einen gemeinsamen Runderlass an die Landkreise versandt, der die Verschiebung des Osterfeuers auf einen späteren Termin gestattet.

Wenn Osterfeuer bereits aufgeschichtet worden sind, ergeben sich derzeit diese Möglichkeiten: 

  • Die Haufen können liegen bleiben und zu einem späteren, kreisweit einheitlichen Zeitpunkt abgebrannt werden.

  • Der Landkreis und die Städten und Gemeinden befinden sich dafür bereits in Abstimmung für einen kreisweiten Termin.

  • Sofern die Haufen dort stören, wo sie aktuell liegen, können sie umgeschichtet werden – zum Beispiel an den Feldrand oder auf eine Hoffläche. Sollten in den Haufen aber bereits Tiere Unterschlupf gefunden haben oder brüten, muss das Ende der Brut- und Setzzeit abgewartet werden, das ist der 15. Juli.

  • Der aufgeschichtete Baum- und Strauchschnitt kann entsorgt werden, sobald die Wertstoffhöfe im Landkreis Leer wieder geöffnet haben. Wegen der Corona-Pandemie sind sie derzeit bis auf Weiteres geschlossen

Kindernotbetreuung

Aufgrund der offiziellen Weisung des Landes Niedersachsen vom 13. März, wird seit dem 16. März vorsorglich der Besuch von allen allgemein- und berufsbildenden Schulen (von Grundschulen bis zu Gymnasien), auch Schulen in freier Trägerschaft, und Kindertagesstätten, Horten und Einrichtungen der Kindertagespflege im Landkreis Leer bis zum 18. April untersagt. Damit soll eine schnelle Verbreitung des Coronavirus verhindert werden.

Anspruch auf Notbetreuung:    

  • Die Notbetreuung ist weiterhin auf das zwingend Notwendigste zu begrenzen: Denn in Schulklassen und in den Gruppen der Kinderbetreuung können Nahkontakte zwischen den Kindern nicht verhindert werden. Mit der Folge, dass sich das Virus schnell ausbreiten kann.

  • Laut Land ist es inzwischen für eine Notbetreuung ausreichend, wenn nur ein Elternteil (eine Person) im Bereich der sogenannten kritischen Infrastruktur, insbesondere im Gesundheitsbereich tätig ist und ohne Notbetreuung an der Ausübung der Berufstätigkeit gehindert wäre. Zuvor mussten beide Erziehungsberechtigen in einer besonders benötigten Berufsgruppe arbeiten.

  • Letztlich kann der betroffene Personenkreis nicht abschließend aufgezählt werden, so dass unter Nutzung der Erfahrungen und Notwendigkeiten vor Ort, gegebenenfalls in Abstimmung zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und notbetreuender Stelle, eine Einzelfalllösung zu finden ist.

  • Vor Inanspruchnahme der Notbetreuung durch Erziehungsberechtigte sind anderweitige Betreuungsmöglichkeiten vollständig auszuschöpfen, das gilt sowohl für Tätigkeiten in kritischen Infrastrukturen als auch in Härtefallsituationen (hierzu zählt z.B. Urlaub oder Home-Office des Partners).

  • Auch in den Osterferien wird die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen vorgehalten.

 

AUSNAHMEFÄLLE

Die Notbetreuung ist lediglich für zwei Fallgruppen von Ausnahmefällen vorgesehen:

1. für Berufsgruppen, die zur Sicherstellung grundlegender Aspekte in sogenannten kritischen Infrastrukturen sowie der Daseinsvorsorge tätig sind. Das sind insbesondere:  

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen, 
  • Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche
  • Beschäftigte, die die grundlegende Versorgung der Bevölkerung mit wesentlichen Gütern und Dienstleistungen sicherstellen.

2. für Personen, die einen besonderen Härtefall darstellen, nämlich bei

  • drohender Kündigung,
  • erheblichem Verdienstausfall oder
  • gesundheitlicher Disposition.

Der Härtefall „erheblicher Verdienstausfall“ ist nur gegeben, sofern

  • dieser Elternteil als Hauptverdiener einen erheblichen Verdienstausfall erleiden würde, der eine existenzbedrohende Wirkung hat und
  • keine andere Betreuungsmöglichkeit in Betracht kommt und
  • dieser Elternteil unabkömmlich ist (z. B. Urlaub nicht möglich).

Der Härtefall ist durch verbindliche Nachweise zu belegen, insbesondere müssen Erziehungsberechtigte in ihrer Einrichtung ihre letzten beiden Verdienstbescheinigungen sowie eine Bescheinigung des Arbeitsgebers bezüglich der Unabkömmlichkeit vorlegen.


Über den Antrag entscheiden die Einrichtungsträger vor Ort.


Fragen und Antworten zu Einrichtungsschließung und Notbetreuung auf der Seite des Kultusministeriums: www.mk.niedersachsen.de//aktuelles/basisinformationen_zu_covid_19_corona/

Berufspendler aus dem Ausland

Eine neue Verordnung des Landes im Zuge der Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf das medizinische Personal in den Kliniken. Darauf weist der Landkreis Leer in einer Pressemitteilung hin. In der „Niedersächsischen Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie“ ist unter anderem geregelt: Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage im Ausland aufgehalten haben, dürfen bestimmte Einrichtungen für einen Zeitraum von ebenfalls 14 Tagen nicht mehr betreten – und darunter fallen auch Krankenhäuser, Tageskliniken und Pflegeheime. Die neue Verordnung tritt an diesem Sonnabend (4. April 2020) in Kraft.

„Wir sind insofern betroffen, als dass in den Kliniken im Landkreis Leer auch Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte aus den Niederlanden tätig sind“, erklärt Landrat Matthias Groote. Diese würden nun vor die Wahl gestellt, ab sofort in Deutschland zu bleiben und eine Karenzzeit von 14 Tagen in Kauf zu nehmen. Gingen sie nach Feierabend oder für längere Zeit zurück in die Niederlande, könnten sie nach dem Aufenthalt in ihrer Heimat zunächst nicht mehr in den Krankenhäusern im Landkreis Leer eingesetzt werden. „Dieses Personal würde uns schmerzlich fehlen“, so Groote.

Pflege- und Altenheime

Mit einer Allgemeinverfügung vom 31. März 2020 wird die Aufnahme von neuen Bewohnerinnen und Bewohnern in Heimen für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderungen, für ambulant betreute Wohngemeinschaften und besondere Formen des betreuten Wohnens für ambulant betreute Wohngemeinschaften zum Zweck der lntensivpflege untersagt.

Ausgenommen von diesem Aufnahmestopp sind Einrichtungen, in denen gewährleistet ist, dass neu aufzunehmende Bewohnerinnen und Bewohner für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne untergebracht werden.

Darüber hinaus ist die Aufnahme von aus dem Krankenhaus zu entlassenden Patientinnen und Patienten in solitären Kurzzeitpflege­ oder Reha-­Einrichtungen weiterhin zulässig.

Es gilt ebenfalls ein Besuchs­ bzw. Betretungsverbot für die oben angeführten Einrichtungen. Hiervon sind jedoch nahestehende Personen von palliativmedizinisch versorgten Bewohnerinnen und Bewohnern ausgenommen. Weitere Ausnahmen können zudem im Einzelfall zugelassen werden.

Die behandelnden Ärzte und die zur Pflege bestimmten Personen haben freien Zutritt.

In allen Fällen sind beim Betreten der Einrichtung immer die notwendigen Hygienemaßnahmen zu beachten. Zur Hilfestellung kann das Gesundheitsamt hinzugezogen werden.
Allgemeinverfügung Belegungsverbot Heime

Krankenhäuser & Pflegeeinrichtungen

Maßnahmen zum Schutz der Bewohner und Beschäftigten von Krankenhäusern & Pflegeeinrichtungen

Der Landkreis Leer erlässt zum Schutz der Patienten in Krankenhäusern und der Bewohner in Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet folgende Allgemeinverfügung:

  • Der Zugang zu Patienten in Krankenhäusern sowie zu Bewohnern in teilstationären und stationären Einrichtungen der Pflege, Einrichtungen, in denen über Tag und/oder über Nacht Leistungen der Eingliederungshilfe erbracht werden und Einrichtungen gem. § 2 Abs. 2 NuWG zu Besuchszwecken wird mit sofortiger Wirkung untersagt.

    Ausnahmen sind geboten bei werdenden Vätern und Patienten und Bewohnern mit palliativer Versorgung. Ebenso gilt eine Ausnahme, wenn es sich um Patienten unter 14 Jahren handelt. In diesem Fall ist der Besuch jeweils eines Erziehungsberechtigten erlaubt. In diesem Fall ist der Besuch jeweils eines Erziehungsberechtigten erlaubt. Weitere Ausnahmen können in Absprache mit der jeweiligen Einrichtung zugelassen werden, insbesondere bei pflegerischer oder medizinischer Notwendigkeit.
  • Die Allgemeinverfügung des Landkreises Leer über die Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Bewohner sowie Beschäftigten der Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet vom 13.03.2020 wird hiermit aufgehoben.

Allgemeinverfügung über die Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Patienten in Krankenhäusern und der Bewohner in Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (PDF, 116 kB)

Insel Borkum

Seit dem 19. März wird der Zugang zur Insel Borkum eingeschränkt: Personen, die dort nicht ihren ersten Wohnsitz haben, dürfen die Insel nicht mehr betreten. Es gibt jedoch Ausnahmen für Arbeitnehmer, medizinisches Personal oder die Inselversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs.

In der Allgemeinverfügung vom 19. März wird die Nutzung einer Nebenwohnung bzw. Zweitwohnung auf Borkum untersagt, sofern sie nicht aus zwingend beruflichen sowie ehe-, sorge und betreuungsrechtlichen Gründen erfolgt.

Luftbild von Borkum
© Klaus Ortgies 

Grund für die Abriegelung ist, dass die Gesundheitssysteme der Inseln nicht auf eine größere Zahl von mit dem Coronavirus infizierten Menschen vorbereitet sind. Die Maßnahme dient damit sowohl dem Schutz der Inselbevölkerung als auch dem Schutz der Gäste. Insbesondere sind die Kapazitäten der Intensivmedizin auf den Inseln nicht auf schwere Erkrankungsverläufe ausgelegt.

Die Pressemitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei unter https://www.stk.niedersachsen.de/startseite/presseinformationen/zugang-zu-den-inseln-fur-touristen-unterbunden-186193.html  

Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Nutzung einer Nebenwohnung auf der Insel Borkum

Allgemeinverfügung zur Beschränkung des Zugangs zur Insel Borkum     
 


Alle Pressemitteilungen zum Coronavirus finden Bürger und Redakteure im Pressearchiv.

Rechtliches: Verfügungen & Verordnungen

Zum Verständnis:

Verordnungen oder Allgemeinverfügungen richten sich direkt an die Bürgerinnen und Bürger. Die Vorschriften sind von den Bürgerinnen und Bürgern einzuhalten.
Beispiel: „In der Öffentlichkeit ist – wo immer möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.“

Ein Erlass oder eine Rundverfügung eines Ministeriums des Landes Niedersachsen richtet sich nicht direkt an die Bürgerinnen und Bürger, sondern an die nachgeordneten Behörden. Diese Maßgabe ist umzusetzen durch die niedersächsischen Landkreise, die ggf. die Unternehmen, Organisationen und Bürger durch eine Allgemeinverfügung die Umsetzung anordnen.
Beispiel: „Restaurants, Speisegaststätten, Systemgastronomie, Imbisse und Mensen und dergleichen sind für den Publikumsverkehr zu schließen."


Verordnungen des Landes Niedersachsen:


Hilfsangebote

Bürgertelefon, Sorgentelefon, Hilfen für die Wirtschaft und Koordinierung von freiwilligen Helfern:

Hier wird Ihnen geholfen!

Bürgertelefon

Der Landkreis Leer bittet um Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine individuelle medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann.

Sorgentelefon


Informationen für Unternehmen und Selbstständige

Coronavirus-Hilfe

Weitere Informationen finden Unternehmen und Selbstständige auf einer eigenen Coronavirus-Wirtschaftshilfen-Webseite.


Nachbarschaftshilfe im Landkreis Leer

Der wöchentliche Einkauf von Lebensmitteln oder auch die Besorgung eines Medikaments in der Apotheke – Für alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen in der aktuellen Lage mit dem Coronavirus schon die nötigsten Handlungen eine hohe Ansteckungsgefahr dar.

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer sammelt die Anliegen hilfebedürftiger Menschen und koordiniert die freiwilligen Helfer. „Ziel unser Stabsstelle ist es, freiwillige Helfer zu vermitteln, die in Zeiten der Corona-Ausnahmesituation andere Menschen unterstützen“, so Landrat Groote.

Hilfebedürftige Menschen können sich unter der 0491 926 4040 telefonisch oder per Mail unter ehrenamt@lkleer.de bei der Stabsstelle melden und ihren Hilfewunsch aufgeben.

Hilfe Nachbarschaftshilfe

 

Hier können Sie helfen!

Der wöchentliche Einkauf von Lebensmitteln oder auch die Besorgung eines Medikaments in der Apotheke – Für alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen in der aktuellen Lage mit dem Coronavirus schon die nötigsten Handlungen eine hohe Ansteckungsgefahr dar.

Viele Menschen haben über die Sozialen Medien und über das Bürgertelefon der Kreisverwaltung ihre Hilfe angeboten. Landrat Matthias Groote ruft nun zur Solidarität auf: „Eine gute Nachbarschaft zeichnet sich durch ein friedliches Miteinander und starken Zusammenhalt aus.“

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer sammelt die Anliegen hilfebedürftiger Menschen und koordiniert die freiwilligen Helfer. „Ziel unser Stabsstelle ist es, freiwillige Helfer zu vermitteln, die in Zeiten der Corona-Ausnahmesituation andere Menschen unterstützen“, so Landrat Groote.

Unter www.wirpackenfreiwilligan.de hat die Stabsstelle Ehrenamt nun ein Online-Formular zur Verfügung gestellt, wo Bürger aus dem Landkreis Leer ihre Hilfe anbieten können. Hilfebedürftige Menschen können sich unter der 0491 926 4040 telefonisch oder per Mail unter ehrenamt@lkleer.de bei der Stabsstelle melden und ihren Hilfewunsch aufgeben. Wichtig für alle Helfer: „Zum Datenschutz weisen wir vorsorglich grundsätzlich darauf hin, dass wir weder die Daten der Helfenden noch der hilfsbedürftigen Personen veröffentlichen“.

Kontakt

Das Bürgertelefon ist montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr besetzt, freitags von 8 bis 15 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 15 Uhr. Zusätzlich wurde die E-Mailadresse corona@lkleer.de eingerichtet.


Telefon: 0491 926 4545
E-Mail senden

Kontaktliste

Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, ist die Kreisverwaltung des Landkreises Leer bis auf weiteres geschlossen.

In dringenden Fällen können Bürgerinnen und Bürger Termine telefonisch oder per E-Mail vereinbaren:

Kontaktliste Kreisverwaltung

Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien