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Ehemalige Jüdische Schule Leer
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Aktuelle Veranstaltungen

„Ein Leben in Schubladen gesteckt – Die Ausstellung in der Kommode“

Ausstellung vom 26. Mai bis zum 31. August

Die Projektausstellung „Ein Leben in Schubladen gesteckt – Die Ausstellung in der Kommode“, die vom 26. Mai bis 31. August 2019 gezeigt wird, wurde im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) Kultur von Marieke Lenger konzipiert. Sie absolviert das FSJ im Stadtarchiv Leer und in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer.

Bei der Ausstellung, die auf Schubladen zweier Kommoden aufgeteilt ist, steht die Biografie von Henriette Zilversmit im Fokus. Aber auch Aspekte, wie das Leben ihrer Söhne während und nach dem Holocaust, werden thematisiert. Henriette Zilversmit, geboren am 15.02.1902 in Würm im Kreis Aachen, Sängerin am Neuen Theater in Leipzig, Mutter und Ehefrau, jüdische Leeranerin und Opfer des Holocausts.


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Öffnungszeiten

Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Führungen nach Vereinbarung möglich. 

Eintritt und Führungen sind kostenfrei.

"Jüdisches Leben im grenznahen Raum"

Ehemalige Jüdische Schule
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Das aktuelle Factsheet zum Projekt der Ehemaligen Jüdischen Schule «Jüdisches Leben im grenznahen Raum« gibt es hier zum Herunterladen als PDF:

Factsheet April 2019

Factsheet Mai 2018