Hilfsnavigation
Volltextsuche
Ehemalige Jüdische Schule Leer
Seiteninhalt

Sonderausstellung: „Jüdisches Leben in der Grenzregion“

Die Wanderausstellung „Jüdisches Leben in der Grenzregion“ ist erstmalig in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer zu sehen, bevor sie in Weener, Bunde, Winschoten, Bourtange und abschließend in Groningen Station macht. Sie ist aus dem grenzübergreifende Projekt, das der Landkreis Leer in Kooperation mit der Stichting Folkingestraat Synagoge erarbeitet hat, entstanden. Deutsch-niederländische jüdische Firmen- und Familiengeschichten in der Grenzregion Rheiderland – Provinz Groningen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung.

Die Wanderausstellung ist vom 18. Juli bis 23. August in der EJS zu den gewohnten Öffnungszeiten von Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr zu sehen.

Die Öffnungszeiten der anderen Ausstellungsorte, an denen die Wanderausstellung zu sehen ist, erfragen Sie bitte die den jeweiligen Einrichtungen.

- Ehemalige Jüdische Schule (Ubbo-Emmius-Str. 12, 26789 Leer): 18.07. – 22.08.2021

- Heimatmuseum Rheiderland (Neue Straße 26, 26826 Weener): 23.08  – 12.09.2021

- Dollartmuseum Bunde (Rheiderlandstraße 3, 26831 Bunde): 13.09. – 03.10.2021

- Cultuurhuis De Klinker (Mr. D.U. Stikkerlaan 251, Winschoten / NL): 04.10. – 31.10.2021

- Synagoge Bourtange (Batterijstraat 1, Bourtange / NL): 01.11. – 21.11.2021

- Synagoge Groningen (Folkingestraat 60, Groningen / NL):  ab 22.11.2021

Die Sonderausstellung "Rosa - Eine unsichtbare Frau" ist in der EJS Leer zu sehen.

Das Team von Werkstattfilm hat die Geschichte von Rosa recherchiert und präsentiert diese mit der Ausstellung. Die außergewöhnliche Geschichte der in Stapelmoor geborenen und anschließend in Oldenburg lebenden Jüdin Rosa Lazarus ist keine Heldengeschichte, sondern handelt vom Leben und Überleben einer ganz gewöhnlichen Frau. Rosa Lazarus floh vor den Nationalsozialisten in die Niederlande und wurde vom Groninger Theologen Binne Roorda gemeinsam mit sieben anderen Jüdinnen und Juden mehrere Jahre in dessen Haus versteckt.

Filmemacher Farschid Ali Zahedi von "Werkstattfilm Oldenburg" sagt dazu: "Anhand von Rosas Lebenswegs wird ein bisher in der lokalen Geschichtsschreibung des Raums Oldenburg – Ostfriesland – Groningen vernachlässigtes Kapitel beleuchtet und neue Perspektiven für grenzübergreifende und gleichzeitig lokal verwurzelte Erinnerungskultur eröffnet."

Für die EJS gelten die Regelungen der aktuellen Corona-Verordnung. Das Tragen einer medizinischen Maske oder FFP-Maske ist für Besucher:innen Pflicht. Für die Besucherregistrierung und die Erfassung der Kontaktdaten werden vor Ort zwei Möglichkeiten angeboten: die Luca-App oder die handschriftliche Erfassung.


Kontakt

Leiterin Ehemalige Jüdische Schule
Ubbo-Emmius-Straße 12
26789 Leer (Ostfriesland)
Karte anzeigen

Telefon: 0491 99920832
E-Mail senden

Postanschrift

Landkreis Leer
Amt für Schule, Bildung und Kultur
Ehemalige Jüdische Schule
Bergmannstraße 37
26789 Leer

Öffnungszeiten

Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Führungen nach Vereinbarung möglich. 

Eintritt und Führungen sind kostenfrei.

"Jüdisches Leben im grenznahen Raum"

Ehemalige Jüdische Schule
Forschungsprojekt »Jüdisches Leben im grenznahen Raum«
Ubbo-Emmius-Straße 12
26789 Leer (Ostfriesland)
Adresse über Google Maps »

Telefon: 0491 99920834
E-Mail senden
Ins Adressbuch übernehmen

Das aktuelle Factsheet zum Projekt der Ehemaligen Jüdischen Schule «Jüdisches Leben im grenznahen Raum« gibt es hier zum Herunterladen als PDF:

Factsheet März 2021

Factsheet April 2020

Factsheet April 2019

Factsheet Mai 2018