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Ehemalige Jüdische Schule Leer
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22. März bis 31. Juli 2015

Die Beschäftigung mit der hebräischen Sprache und jüdischer Schriftkultur spannte den Bogen von der heutigen Gedenk- und Begegnungsstätte zur einstigen jüdischen Schule. Im Curriculum der Schule war Hebräisch verankert und wurde gelehrt und gelernt.

Im Mittelpunkt der Ausstellung standen Graphiken von Judith Pins (1926-2012). Die Künstlerin ließ sich von Erzählungen mit chassidischem Hintergrund inspirieren. Mit den „Buchstaben des Lebens“ interpretiert sie das hebräische Alphabet. Sie verknüpft jeden Buchstaben mit verschiedenen Bedeutungen und zeigt dieses Zusammenspiel in ihren Graphiken.

Einblick in jüdische Schriften - dank einer Leihgabe von Georg Murra-Regner

Das hebräische Alphabet bildete den Ausgangspunkt für die Ausstellung, um einen Einblick in jüdische Schriften zu geben. Durch die Leihgabe von Georg Murra-Regner, Dornum, war es möglich, verschiedene Bibelübersetzungen, Talmudtraktate sowie einen jüdischen Hochzeitsvertrag aus Leer zu zeigen.

Dabei handelte es sich um Schriften, die mit Festtagen und dem Gottesdienst verbunden sind und ebenfalls Familiengeschichten erzählen. Die Welt der hebräischen Buchstaben und Schriften ist vielfältig und öffnet ein Tor. Das Schreiben der Buchstaben von rechts nach links konnte im ehemaligen Klassenzimmer ausprobiert werden.

Kontakt

Schlosspark 25
26789 Leer (Ostfriesland)
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Telefon: 0491 926-4100
Telefon: 0491 926-4101
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Öffnungszeiten

Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Führungen nach Vereinbarung möglich. 

Eintritt und Führungen sind kostenfrei.

"Jüdisches Leben im grenznahen Raum"


Das aktuelle Factsheet zum Projekt der Ehemaligen Jüdischen Schule «Jüdisches Leben im grenznahen Raum« gibt es hier zum Herunterladen als PDF:

Factsheet März 2021

Factsheet April 2020

Factsheet April 2019

Factsheet Mai 2018