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Abfall, Natur, Tiere und Umwelt
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Naturobjekt des Monats

Hier möchten wir Ihnen gerne jeden Monat ein Naturobjekt im Landkreis Leer vorstellen.

Mai: Ess-Kastanie (Castanea sativa) - Baum des Jahres 2018

Die auch als Edelkastanie oder Marone bekannte Ess-Kastanie gehört zwar nicht zu den heimischen Baumarten, hat aber bereits eine sehr lange Tradition in unserer Kulturlandschaft, vor allem in Südwestdeutschland. Trotz der Ähnlichkeit der Früchte und des Namens besteht keine Verwandtschaft mit der bei uns wesentlich häufiger gepflanzten Rosskastanie.

Wegen der weit zurückgehenden Anbautradition ist das ursprüngliche Verbreitungsgebiet nicht exakt bekannt - genetische Untersuchungen führen zu der Annahme, dass die überwiegenden europäischen Bestände auf Pflanzen aus Kleinasien zurückgehen. Bereits seit der Antike wird die Ess-Kastanie im Mittelmeerraum angebaut, die Römer brachten die Art an den Rhein, die Mosel und die Saar. Ess-Kastanien wurden in unmittelbarer Nähe zu Weinbergen als Niederwald kultiviert. Aus dem haltbaren Holz wurden u. a. Rebstöcke hergestellt. Darüber hinaus fand das Holz u. a. Verwendung beim Bau von Zäunen, Fässern sowie im Hausbau und Schiffbau.

Die Früchte (botanisch handelt es sich um „Nüsse“) hatten lange Zeit eine hohe Bedeutung als Lebensmittel. Auch als „Maronen“ bekannt, haben sie einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten. Früher hatten sie einen hohen Stellenwert in der Ernährung der Landbevölkerung in den südeuropäischen Bergregionen. In gehobenen Schichten waren sie als Beilage begehrt. Heute kennen wir die Maronen als „Heiße Maroni“, wie sie z. B. auf Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten angeboten werden. Dazu werden die Kastanien im Ofen geröstet. Die Stärke verwandelt sich dabei in Zucker. In Frankreich, wo es noch heute großflächigen Anbau gibt, findet die Ess-Kastanie eine vielseitige Verwendung in der Küche: beispielsweise als Suppe, als Füllung von Gerichten sowie in Form kandierter Früchte oder als süße Creme im Dessert oder in Form von Brotaufstrich.

Esskastanie

Neben der Nutzung der Früchte und des Holzes fand und findet die Ess-Kastanie auch Verwendung als Solitärbaum an Hofstellen, auf Dorfplätzen oder in Parkanlagen. Die Bäume können über 30 m hoch werden, haben eine breite Krone und können ein Alter von mehr als 500 Jahren erreichen. Die sommergrünen, elliptisch bis lanzettlichen Blätter mit gezähnten Blatträndern sind dunkelgrün glänzend und treiben Ende April/Anfang Mai aus. Die Blüten - getrennt nach weiblichen und männlichen Blüten sind sie auf einer Pflanze vorhanden - erscheinen im Juni/Juli. Sie riechen stark.

Esskastanie

Auch in Norddeutschland kommt die Ess-Kastanie zur Fruchtreife. Hier wurde und wird sie aber weniger als Nutzpflanze, sondern mehr als Zierpflanze z. B. in Parks gepflanzt.

So wurde kürzlich in Weener im kleinen Park vor dem Rathaus ein Exemplar gepflanzt, um die Ess-Kastanie ein wenig aus ihrem Schattendasein zu holen. Bis die ersten stacheligen Fruchtbecher ihre Plumpsfrüchte (die heißen wirklich so!) entlassen und die ersten „heißen Maroni“ im Rathaus verzehrt werden können, werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen.

 

April: Landschaftsrahmenplanung im Landkreis Leer

Im Landkreis Leer wird im April mit der Neuaufstellung eines Landschaftsrahmenplans (LRP) begonnen. Dabei handelt es sich um einen Naturschutz-Fachplan für das Kreisgebiet. Hierin wird in textlicher und kartografischer Form zunächst der Zustand der Natur, aufgegliedert nach den sogenannten Schutzgütern Boden, Wasser, Klima/ Luft, Arten und Biotope und Landschaftsbild erfasst und bewertet. Aufbauend darauf wird ein Zielkonzept erarbeitet. Dieses befasst sich im Wesentlichen mit der Leitfrage „wie kann und soll sich der Naturhaushalt und das Landschaftsbild im Kreisgebiet langfristig entwickeln?“. Wenn die Ziele definiert sind werden hieraus Maßnahmen formuliert, die der Erreichung der Ziele dienen können und Vorschläge zur Umsetzung, bspw. Fördermöglichkeiten, gemacht. Der Planungshorizont für den LRP liegt bei ca. 10-15 Jahren.

Mit dem LRP gibt es also eine fundierte Grundlage für den Zustand und die angestrebten Entwicklungen der Kreisfläche aus Naturschutzsicht. Verbindlich sind die Ziele jedoch nicht, da der LRP ein reiner Fachplan ist. Erst durch Übernahme von Zielen oder Maßnahmen in rechtsverbindliche Planungen kann die Umsetzung festgesetzt werden; als solche zu nennen sind insbesondere das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP), welche die gesamträumliche Entwicklung des Landkreises steuert, oder auch die Bauleitpläne der einzelnen Gemeinden. Für die Arbeit der Naturschutzbehörde ist der LRP dennoch als Datengrundlage sehr hilfreich. Bislang nur als Stückwerk vorhandene Daten werden mit dem Planwerk systematisiert und aktualisiert und es werden klare Zielrichtungen entwickelt.

Wie eingangs bereits erwähnt, wird nimmt die Erstellung des LRP für das Kreisgebiet in diesem Frühjahr nun Fahrt auf. Dies wurde auch Zeit, denn wie die unten angeführte Darstellung zeigt, ist der Landkreis Leer eines der „Schlusslichter“ im Vergleich zu anderen Kommunen Niedersachsens. In den meisten Landkreisen wurden bereits LRPs erarbeitet, zum Teil wurden sogar Neuaufstellungen gestartet. Aber immerhin existiert auch in Leer ein LRP im Entwurf, der schwerpunktmäßig in den 1990er Jahren erarbeitet wurde. Zwar hat sich seither im Landkreis Leer einiges getan, aber andere Aspekte haben nach wie vor Gültigkeit.

Die Erarbeitung liegt in der Verantwortung des Amtes für Planung und Naturschutz des Landkreises Leer. Die Aufgabe wurde aber an eine Planungsgemeinschaft vergeben, welche die o.g. Bausteine in enger Abstimmung mit der Behörde erarbeitet. Auch eine Öffentlichkeitsbeteiligung und die Einbindung von Akteuren wird im Planungsverlauf erfolgen, in welcher Form muss sich im Laufe des Verfahrens noch herausstellen.

Die Bearbeitung des LRP nimmt mehrere Jahre in Anspruch. Schon seit 2016 wurden auch vorbereitende Maßnahmen getroffen, u. a. Recherche zu vorliegenden Daten zu den einzelnen Schutzgütern und deren Aktualität sowie eine Luftbildauswertung zu Biotoptypen. In 2017 ist eine ergänzende Geländekartierung durchgeführt worden. Die Fertigstellung des LRPs wird frühestens 2020 erfolgen.

März: Saatkrähen

Schon viel gab es in der Presse und in der öffentlichen Diskussion über die Saatkrähe (Corvus frugilegus) zu lesen und zu hören. Selten fielen dabei positive Worte. Denn Hören und Sehen sind dabei gute Stichworte: Die Saatkrähenpopulationen im Landkreis Leer erregen gerade deshalb so viel Unmut, weil ihr „Krächzen“ weithin zu hören und ihre Kotspuren in den Einflugbereichen ihrer Kolonien nicht zu übersehen sind.

Im Folgenden soll die Art etwas näher vorgestellt werden, vielleicht kann dadurch auch ein bisschen Sympathie für den lautstarken Vogel geweckt werden:

Saatkrähen

Die Saatkrähe gehört der Familie der Krähenverwandten Corvidae und damit auch der Familie der Singvögel an, was für alle von dem „Krach“ Betroffenen, den Saatkrähenkolonien mitunter verursachen, ironisch klingen mag. In Deutschland lebende Verwandte der Arte sind Kolkraben, Nebelkrähe und Rabenkrähe. Wichtiges Erkennungsmerkmal der Saatkrähe ist vor allem der grauweißliche Schnabelansatz.

Saatkrähen leben in der Regel monogam, oft jahreslang mit demselben Partner. Gern nehmen die Paare ihr Nest aus dem Vorjahr für eine neue Brut wieder an, sofern es nicht durch einen Sturm o.ä. aus dem Baum gefallen ist. Die Vögel leben in Kolonien ganz unterschiedlicher Größenordnungen von wenigen bis zu mehreren Hundert Nestern. Ab Mitte Januar werden die Neststandorte aufgesucht, im Februar kann man die Vögel verstärkt beim geschäftigen Nestbau beobachten.

Interessant sind neueste Erkenntnisse, nach denen sich Saatkrähen in der Wahl ihres Nistmaterials und der Nestbäume spezialisieren. D. h. es gibt beispielsweise Saatkrähen, die vorwiegend Buchenzweige zum Nestbau nutzen und ihre Nester in Linden errichten. Diese „Vorlieben“ sind ganz individuell und werden i.d.R. von den Tieren zeit ihres Lebens beibehalten.

Nest Saatkrähe

Ein Gelege - je nach Witterung und Nahrungsverfügbarkeit ca. zwischen März und Mai - besteht meist aus 3-4 Eiern. Die Weibchen bleiben auf dem Nest, während die Männchen von den Brutkolonien zu Nahrungsräumen ausschwärmen. I.d.R. decken sie so einen Radius von 1 bis wenigen Kilometer ab. Wie der Name „Saatkrähe“ richtig besagt, sind Saatkörner eine Hauptnahrungsquelle der Art. Aber auch tierische Nahrung steht auf ihrem Speiseplan.

Lange Zeit galten Saatkrähen auch als Ernteschädlinge, so dass sie vor allem in ländlichen Gebieten gejagt wurden. Die schlauen Vögel lernten dabei schnell, dass sie in Siedlungen Schutz vor einer übermäßigen Bejagung finden und verlagerten ihren Lebensraum so immer mehr in die Nähe des Menschen. Hinzu kommt der fortschreitende Verlust von Nahrungsflächen, insbesondere Dauergrünland. Dies führt dazu, dass wir heutzutage Saatkrähenpopulationen vor allem in Siedlungen oder in Siedlungsrandbereichen finden.

Nachdem der Bestand bis in die 1970er Jahre durch Jagd stark minimiert wurde, wurde der gesetzliche Schutz der Art verstärkt - die Art fällt seitdem nicht mehr unter das jagdbare Wild. Dies führte zu einer Erholung der Bestände, so dass heutzutage in Niedersachsen wieder etwa 19.000 Brutpaare als Standvögel zu vermelden sind.

Krähen

An problematischen Standorten, also dort, wo Lärm und Kot der Tiere zu gravierenden Beeinträchtigungen führen, bspw. in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, sind daher gute Konzepte erforderlich, welche vorrangig eine Umsiedlung der Tiere auf weniger problemträchtige Flächen zielen. Aber unabhängig von dem Krach und dem Dreck, den die Tiere verursachen, lohnt sich ein Blick in die Baumkronen und die Beobachtung des geschäftigen Treibens der schlauen Tiere.

Infomaterial:
NLWKN, Informationsdienst Naturschutz Niedersachsen 1/2015: Die Saatkrähe Corvus frugilegus als Brutvogel in Niedersachsen


Februar: Grünland

Der Landkreis Leer wird durch die landwirtschaftliche Nutzung seiner Flächen in starkem Maße geprägt. So finden sich in allen Regionen unseres Landkreises neben der Ackerwirtschaft großflächige, saftige Wiesen und Weiden. Sie prägen unser Landschaftsbild und verschönern es gleichzeitig.

Grünland

Aus wissenschaftlicher Sicht beinhaltet das Grünland alle beständigen Pflanzengemeinschaften aus Kräutern und Gräsern, die natürlich oder durch Nutzung des Menschen entstanden sind. Zum Grünland gehören daher gedüngte und ungedüngte Wiesen und Weiden zur Futtergewinnung, aber auch Mähwiesen zur Biomasse- und Einstreugewinnung sowie Naturschutzflächen, wie z. B. Feuchtgrünland und Magerrasen.

Bemerkenswert ist, dass es ohne landwirtschaftliche Nutzung im Waldklima Mitteleuropas keine Wiesen oder Weiden geben würde (mit Ausnahme des seltenen, natürlichen Grünlands, welches aufgrund der natürlichen Gegebenheiten keine Bäume oder Sträucher aufweist). Von den Pflanzenarten auf „normalen“ Grünlandstandorten breiten sich durch menschliches Handeln nur solche Vertreter aus, die sich in irgendeine Form an den Bewirtschaftungsrhythmus anpassen. Dabei ist zu beachten, dass die Mahd und die Beweidung die Grünlandpflanzen aber nur mittelbar fördern. An und für sich werden alle Arten auf dem Grünlandstandort mehr oder weniger stark durch die jeweilige Nutzung beschädigt. Den ihnen beigebrachten Schaden überstehen jedoch die Charakterarten der Wiesen und Weiden besser als z. B. die Baum- und Strauchgewächse.

Grünlandstandorte sind aber auch neben der nutzungsbedingten Schnitthäufigkeit, dem Schnittzeitpunkt und der Düngung von den Standortbedingungen wie Geologie, Morphologie, Klima, Boden und Wasserhaushalt sowie der vorhandenen Samenbank im Boden geprägt.

Bleiben Mahd und Beweidung jedoch länger aus, bewalden sie sich die Flächen in unterschiedlicher Geschwindigkeit über Zwischenstadien wieder.

Grünland

Für Niedersachsen sind insbesondere folgende Arten von Grünlandbiotoptypen (Haupteinheiten) in mannigfachen Ausprägungen vorhanden:

- Mesophiles Grünland

- Bergwiese

- Seggen-, binsen- oder hochstaudenreiche Nasswiese

- Sonstiges artenreiches Feucht- und Nassgrünland

- Artenarmes Extensivgrünland

- Artenarmes Intensivgrünland

- Grünland-Einsaat

- Sonstige Weidefläche

 

Diese Grünlandarten unterscheiden sich in ihrer Artenzusammensetzung. Wird die landwirtschaftliche Nutzung z.B. stärker betrieben, ist in der Regel das floristische Artenspektrum geringer und die Gräser überwiegen.

Einige dieser vorgenannten Biotoptypen sind aber nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) in Verbindung mit § 24 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutz (NAGBNatSchG) gesetzlich geschützt. Es handelt sich bei diesen Biotopen oft um Wiesen und Weiden mit einer geringen Nutzungsintensität, sogenanntes Extensivgrünland, die meist besondere Grünlandgesellschaften bzw. bestimmte seltene Pflanzenarten aufweisen. In diesen Fällen gilt nach dem Bundesnaturschutzgesetz: Niemand darf Handlungen begehen, die die in § 30 Abs. 2 BNatSchG und § 24 Abs. 2 NAGBNatSchG im einzelnen aufgeführten Biotope zerstören oder sonst erheblich beeinträchtigen können. Von dem gesetzlichen Zerstörungs- und Beeinträchtigungsverbot sind aber auf Antrag Ausnahmen durch die untere Naturschutzbehörde möglich, wenn die hierdurch entstehenden Beeinträchtigungen des Naturhaushalts oder des Landschaftsbildes durch Ausgleichsmaßnahmen ausgeglichen werden (§ 30 Abs. 3 BNatSchG). Außerdem besteht in besonderen Fällen auch die Möglichkeit einer Befreiung (§ 67 BNatSchG in Verbindung mit § 41 NAGBNatSchG).

Grünland

Neben dem Begriff „Grünland“ wird auch mehrfach von „Dauergrünland“ gesprochen. Beides ist nicht notwendig identisch, denn „Dauergrünland“ ist ein Begriff aus der Landwirtschaft und wie folgt definiert: Dauergrünland umfasst Flächen, die durch Einsaat oder durch Selbstaussaat zum Anbau von Gräsern oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt und mindestens fünf Jahre nicht als Acker genutzt werden

 

Januar: Birke

Gerade in unseren Breitengraden ist die Birke eine häufige und geschätzte Baumart, die in fast allen landschaftlichen Räumen unseres Landkreises auftritt. Als lichtliebende Art besiedelt sie vorwiegend arme Böden, insbesondere feuchte als auch trockene Moor- und Sandböden. Dies ist auch nicht verwunderlich, da sie sehr bodentolerant, sehr frosthart und trockenheitsresistent ist. Die Birken sind oft Pionierarten bei der Erstbesiedlung von Wäldern, wobei sie in der Regel nach 30-60 Jahren dann anderen Laubhölzern Platz machen. Daneben werden sie – wie das nachstehende Foto zeigt – auch als Straßenbaum in der freien Landschaft genutzt.

Birken

Der Laubbaum kann Wuchshöhen bis zu zwanzig Metern und eine Breite von rund zehn Metern erreichen, wobei zumeist ein schmal eiförmig bis schirmförmiger Habitus auftritt. Bemerkenswert ist die auffällige weiße Rinde des Stammes, die besonders am Stammfuß eine tiefrissige, dunkle Borke bildet. Die Zweige sind meist dünn und oft lang überhängend. Der Blatt ist größtenteils rautenförmig bis dreieckig und zeigt im Herbst eine goldgelbe Farbe.

Birke

Die für unsere Region heimischen Arten Sandbirke (Betula pendula) und Moorbirke (Betula pubescens) zählen bei den Insekten zu den wichtigsten Bäumen. So können über einhundert verschiedene Insektenarten an Sand- und Moorbirken auftreten, wodurch die Birke damit zu den von Insekten am stärksten genutzten einheimischen Baumarten zählt.

Gerade heimische Baumarten übernehmen für unsere Tierwelt als Lebensraum eine deutlich höhere ökologische Funktion als die nichtheimischen, standortfremden Bäume (z. B. Nadelbäume). Dies beruht darauf, dass sich die heimischen Pflanzen und Tiere im Laufe der Jahrtausende sowohl aneinander als auch an die äußeren Standortfaktoren (Boden, Wasser, Luft und Klima) angepasst haben. Daneben prägen unsere Bäume das Orts- und Landschaftsbild und zeigen mit ihren Farben und Formen einen Kontrast zum Erscheinungsbild der Siedlungen und Städte mit ihren Bauten und versiegelten Flächen auf.

 

Naturobjekte des Monats aus dem Jahr 2017

Naturobjekte des Monats aus dem Jahr 2016