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Corona
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Informationen zum Coronavirus

Stand der Seite: 1. Juni 2020, 17 Uhr

Auf dieser Seite hat der Landkreis Leer aktuelle Meldungen aus der Kreisverwaltung, Antworten auf häufig gestellte Fragen und Handlungsempfehlungen zum Coronavirus aufgeführt bzw. verlinkt.

Aktuelles: Landrat Matthias Groote berichtet im Video-Statement

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Corona-Fälle im Landkreis Leer

Die Zahlen im Überblick:

Kommune

Anzahl

davon
genesen
 Stadt Borkum  2 1
 Stadt Leer  33 18
 Stadt Weener  7 6
 Gemeinde Bunde  2 2
 Gemeinde Jemgum  3 3
 Gemeinde Moormerland  27 10
 Gemeinde Ostrhauderfehn  9 8
 Gemeinde Rhauderfehn  18 18
 Gemeinde Uplengen  7 7
 Gemeinde Westoverledingen  7 7
 Samtgemeinde Hesel  17 14
 Samtgemeinde Jümme  8 3
Bestätigte Fälle

 140*

 
 ... davon infizierte Personen  40
 
 ... davon genesene Personen  97  
 ... davon verstorbene Personen  3  
Menschen in Quarantäne
(Infizierte und Kontaktpersonen)

 189

 

Der erste Corona-Fall im Landkreis Leer wurde am 4. März 2020 bekannt. Bislang gab es drei Todesfälle. Derzeit befinden sich fünf Personen in stationärer Behandlung.

*So wird gezählt: Die positiven Befunde werden jeden Tag addiert, um einen Überblick zu bekommen, bei wie vielen Menschen im Landkreis Leer das Coronavirus schon nachgewiesen wurde. Das schließt dann unter anderem auch die Zahl der bereits Genesenen ein, die die Infektion überstanden haben und fürs Erste immun sind.

Die Zahlen im Detail:

Eine Übersichtskarte des WebGis-Teams der Kreisverwaltung Leer zeigt die Fallzahlen für die kreiseigenen Gemeinden auf und führt Statistiken und Diagramme auf:

Dashboard COVID19

Hinweis: Bei mobiler Nutzung der interaktiven Karte empfiehlt es sich, das Smartphone oder Tablet in der Queransicht zu nutzen.


#Corona: Das sollten Bürger wissen

Rückkehr aus dem Ausland

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 11. Mai 2020 eine häusliche Quarantänepflicht einstweilig außer Vollzug gesetzt. Reiserückkehrer aus dem Ausland müssen sich demnach nicht mehr für 14 Tage in eine häusliche Quarantäne begeben.

Das Gesundheitsamt des Landkreises Leer bittet ferner darum, dass Reiserückkehrer trotzdem die Anzahl ihrer Außenkontakte für 2 Wochen so gering wie möglich halten und dass sie sich bei Symptomen einer Infektion mit COVID-19 sofort bei ihrem Hausarzt zu melden.

Wie wird im Landkreis Leer auf Corona getestet?

Pflicht Mund-Nase-Bedeckung

Ab sofort müssen Bürgerinnen und Bürger in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen Mund und Nase bedecken. Auch der Landkreis Leer hat für seine Gebäude und Gelände eine Pflicht eingeführt.

Er weist darauf hin, dass für die Mund-Nase-Bedeckung keine professionelle Atemschutzmaske notwendig ist. Es reicht eine selbstgenähte Alltagsmaske bzw. ein Tuch oder Schal.

An dieser Stelle richtet der Landkreis Leer seinen Dank an die engagierten Kreisbewohnerinnen und -bewohner, die bislang schon zahlreiche sogenannte Community-Masken genäht haben: „Die Masken werden gebraucht. Jede helfende Hand ist willkommen.“

Eine zentrale Abgabestelle von Masken ist vom Landkreis Leer nicht geplant.

  • Weiterhin und trotz der Masken appelliert der Landkreis an die Menschen, die Abstandsregeln und Hygienevorschriften einzuhalten.

Insel Borkum

Seit dem 19. März wird der Zugang zur Insel Borkum eingeschränkt: Laut der aktualisierten Verordnung des Landes Niedersachsen ist es untersagt,  Personen auf eine niedersächsische Insel zu befördern, die dort nicht ihren ersten Wohnsitz, eine Zweitwohnung oder ein Dauermietverhältnis auf einem Campingplatz nachweisen können.

Es gibt Ausnahmen für

1. Personen, die aufgrund eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses, eines Werkvertrages oder eines Dienst- oder Arbeitsauftrages zum Zweck der Arbeitsaufnahme die Insel betreten,

2. Personen, die die medizinische, zahnmedizinische, notfallmedizinische, geburtshelfende und pflegerische Versorgung, einschließlich der Angehörigenpflege,  die veterinärmedizinische Versorgung oder die Versorgung der Inselbewohnerinnen und Inselbewohner mit Gütern des täglichen Bedarfs sicherstellen,

3. die Ehegattin, der Ehegatte, die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes einer Bewohnerin oder eines Bewohners mit erstem Wohnsitz auf der Insel,

4. Verwandte ersten Grades einer Bewohnerin oder eines Bewohners mit erstem Wohnsitz auf der Insel,

5. von der Kommune akkreditierte Journalistinnen und Journalisten,

6. Personen, denen das Betreten der Insel und der dortige Aufenthalt nach den Regelungen der Kommune gestattet ist.

7. Personen, die für einen Aufenthalt von mindestens einer Woche zu touristischen Zwecken eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder
einen Campingplatz gemietet haben, sowie deren Mitreisende ihres und eines weiteren Hausstandes.

Luftbild von Borkum
© Klaus Ortgies 


Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen durch das Corona-Virus (gültig ab 25. Mai 2020)

+++ Aktuell: Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung ergänzt Ausnahmen für die Insel Borkum +++

Künftig dürfen auch

  • Verwandte zweiten Grades eines Bewohners mit erstem Wohnsitz auf der Insel Borkum und
  • Ehegatten oder Lebenspartnern im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes sowie den dazugehörigen minderjährigen Kindern die Insel wieder besuchen.
  • Zusätzlich dürfen auch Personen, die für einen Aufenthalt zu touristischen Zwecken eine Unterkunft für mindestens eine Übernachtung gemietet haben (kein Tagestourismus), sowie deren Mitreisende ihres und eines weiteren Hausstandes die Insel besuchen.

Damit hat der Landkreis Leer in einer neuen Allgemeinverfügung die Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus vom 8. Mai 2020, zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Mai 2020, für das Gebiet der Insel Borkum ergänzt. Die Allgemeinverfügung tritt am kommenden Mittwoch, 27. Mai 2020 in Kraft und gilt zunächst bis zum 10. Juni.

2020 05 25 Allgemeinverfügung Ausnahme Besuchserlaubnis Borkum (PDF, 856 kB)

Schulen

Pressemitteilung des Landes Niedersachsen vom 15. Mai 2020:
Niedersachsen legt Plan für weitere Schulöffnung vor

Das Kultusministerium hat zum Ende dieser Woche einen konkretisierten Fahrplan zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in den niedersächsischen Schulen veröffentlicht. Ein entsprechendes Schreiben hat Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne gestern Abend an die Schulleitungen und Lehrkräfte geschickt.

Demnach starten am 25. Mai die 11.Klassen in den Präsenzunterricht, ebenso kommen zusätzliche Jahrgänge der Förderschulen Geistige Entwicklung an ihre Schulen. Außerdem nehmen weitere Schulen des BBS-Bereichs mehr Schülerinnen und Schüler auf: Nach Pfingsten besuchen alle Schülerinnen und Schüler des berufsbildenden Schulwesens wieder ihre Schulen.

Nach den Pfingstferien am 3. Juni kehren die Jahrgänge 7/8 an ihre jeweiligen Schulen zurück, ebenfalls an diesem Tag nehmen die zweiten Klassen an den Grundschulen wieder den Präsenzunterricht auf. Weitere zwei Wochen später dann – am 15. Juni – kehren die Klassen 5/6 sowie die Erstklässler in den Präsenzunterricht zurück. Mitte Juni sind damit auch alle Schuljahrgänge der allgemein bildenden Schulen wieder zurück in der Schule.

Bereits festgelegt war, dass am kommenden Montag, dem 18. Mai, die Klassen 9/10 der Gymnasien sowie die Klassen 3 der Grundschulen zurückkehren. Die Abschlussklassen 13, 12 sowie 9/10 waren am 27. April in den prüfungsvorbereitenden Unterricht gestartet. Seit dem 4. Mai haben die 4. Klassen der Grundschulen Präsenzunterricht, die Klassen 12 seit dem 11. Mai.


  • Prüfungen: Die Abitur- wie auch alle anderen Abschlussprüfungen sollen nach jetzigem Stand unter Einhaltung der Hygienevorgaben stattfinden. Mehr dazu.

Weiterführende Informationen auf der Seite des Kultusminsteriums: www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/basisinformationen_zu_covid_19_corona/basisinformationen-zu-covid-19-corona-185558.html

 

 

Schülerbeförderung & Personennahverkehr

Aufgrund der schrittweisen Aufnahme des Schulbetriebs wird sofort auch die Schülerbeförderung wieder aufgenommen und die regulären Fahrpläne des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) treten in Kraft.

Um die Gefahr der Ansteckung durch den Corona-Virus größtmöglich zu minimieren, gelten für alle Fahrgäste wie auch alle Schülerinnen und Schüler die Maßnahmen zum Infektionsschutz sowie die Abstands- und Hygieneregeln, insbesondere die Pflicht des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies gilt sowohl für den Aufenthalt im Fahrzeug als auch an den Haltestellen. Gedränge, wie es während des Ein- und Aussteigens in den Bus passieren kann, muss vermieden werden. Dazu gehört ebenfalls, sich auf die gesamte Wartefläche der Haltestelle zu verteilen.

Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht

Ab dem 27.04.2020 ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV laut Verordnung des Landes Niedersachsen Pflicht.

Es wird explizit darauf hingewiesen, dass Fahrgäste ohne Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung grundsätzlich nicht befördert werden können. Ausgenommen hiervon sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres und Personen, für die aufgrund von bestimmten Vorerkrankungen wegen des höheren Atemwiderstandes das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist. Das gilt ebenfalls für die Schülerbeförderung im ÖPNV und in der Schüler-Einzelbeförderung.

Schals, Tücher und selbst hergestellte Masken reichen

Als Mund-Nasen-Bedeckung ist jede textile Barriere geeignet, so auch Schals, Tücher oder selbst hergestellte Masken.

Ein Ticketverkauf im Bus kann nicht immer sichergestellt werden. Die Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbundes Ems-Jade gelten jedoch weiterhin, sodass jeder Fahrgast im Besitz eines gültigen Tickets sein muss. Ein Online-Ticket-Kauf ist unter www.vej-bus.de weiterhin möglich. Sie können sich ebenfalls an die Mobilitätszentrale in Leer, erreichbar unter 0491 925360, wenden.

Ausgenommen von der Aufnahme des öffentlichen Personennahverkehrs sind die Abendverkehre der VLL am Wochenende und der Betrieb der NachtEulen. Diese werden erst nach der Öffnung von Restaurants, Kino, etc. wieder eingesetzt. Weiterhin mit eingeschränktem Fahrplan fährt die Borkumer Kleinbahn, wobei die Schülerbeförderung auf der Insel sichergestellt ist.

Kindernotbetreuung

"Für die Kitas, Krippen und Horte gilt weiterhin bis zu den Sommerferien die Notbetreuung. Dafür werden die Betreuungskapazitäten ausgeweitet. Dabei soll auch sichergestellt werden, dass Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen die Notbetreuung nutzen können. Dem Bedarf nach einer Betreuung von Kindern soll dadurch nachgekommen werden, dass die Härtefallregelung gelockert wird. Wo eine anderweitige Betreuung sichergestellt werden kann, sollen Kinder bis zu den Sommerferien möglichst zu Hause betreut werden. Dies trifft zum Beispiel auf Familien zu, wo nur ein Elternteil arbeiten geht, Homeoffice geleistet werden kann oder eine andere Betreuung möglich ist. Für die Ausweitung der Notbetreuung werden wir Gespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden führen."

Auszug aus der Pressemitteilung des niedersächsischen Kultusministeriums vom 16. April

  • Weitere Informationen folgen, sobald uns Näheres vom Land dazu vorliegt.

www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/schrittweise-wiedereroffnung-der-schulen-notbetreuung-in-kitas-wird-ausgeweitet-187510.html

Fragen und Antworten

Für aktuelle und zuverlässige Informationen und Hinweise zum Coronavirus gibt es weitere wichtige Anlaufstellen. Sie haben für die häufigen Fragen und Antworten (FAQ) Internetseiten geschaltet:    

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
www.infektionsschutz.de/coronavirus/faqs-coronaviruscovid-19.html

Robert Koch-Institut:
www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Land Niedersachsen:
www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

 

Alle Pressemitteilungen zum Coronavirus finden Bürger und Redakteure im Pressearchiv.

Verordnung des Landes Niedersachsen und Allgemeinverfügungen des Landkreises

Zum Verständnis:

Verordnungen oder Allgemeinverfügungen richten sich direkt an die Bürgerinnen und Bürger. Die Vorschriften sind von den Bürgerinnen und Bürgern einzuhalten.
Beispiel: „In der Öffentlichkeit ist – wo immer möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

Verordnung des Landes Niedersachsen  

Allgemeinverfügungen des Landkreises Leer


Hilfsangebote

Bürgertelefon sowie Hilfen für die Wirtschaft und Koordinierung von freiwilligen Helfern:

Hier wird Ihnen geholfen!

Bürgertelefon

Der Landkreis Leer bittet um Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine individuelle medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann.

Informationen für Unternehmen und Selbstständige

Coronavirus-Hilfe

Weitere Informationen finden Unternehmen und Selbstständige auf einer eigenen Coronavirus-Wirtschaftshilfen-Webseite.


Nachbarschaftshilfe im Landkreis Leer

Der wöchentliche Einkauf von Lebensmitteln oder auch die Besorgung eines Medikaments in der Apotheke – Für alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen in der aktuellen Lage schon die nötigsten Handlungen eine hohe Ansteckungsgefahr dar.

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer sammelt die Anliegen hilfebedürftiger Menschen und koordiniert die freiwilligen Helfer.

Hilfebedürftige Menschen können sich unter der 0491 926 4040 telefonisch oder per Mail unter ehrenamt@lkleer.de melden und ihren Hilfewunsch aufgeben.


Bundesweite Notrufnummern

Mit einer Übersicht über bundesweite Notrufnummern sowie Online-Beratungsangebote möchte der Deutsche Präventionstag einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Hilfsangeboten in Notfall- und Krisensituationen ermöglichen:

Tabelle der bundesweiten Notrufnummern

Hier können Sie helfen!

Der wöchentliche Einkauf von Lebensmitteln oder auch die Besorgung eines Medikaments in der Apotheke – Für alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen stellen in der aktuellen Lage schon die nötigsten Handlungen eine hohe Ansteckungsgefahr dar.

Viele Menschen haben über die Sozialen Medien und über das Bürgertelefon der Kreisverwaltung ihre Hilfe angeboten. Landrat Matthias Groote ruft zur Solidarität auf: „Eine gute Nachbarschaft zeichnet sich durch ein friedliches Miteinander und starken Zusammenhalt aus.“

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer sammelt die Anliegen hilfebedürftiger Menschen und koordiniert die freiwilligen Helfer. „Ziel unser Stabsstelle ist es, freiwillige Helfer zu vermitteln, die in Zeiten der Corona-Ausnahmesituation andere Menschen unterstützen“, so Groote.

Unter www.wirpackenfreiwilligan.de hat die Stabsstelle ein Online-Formular zur Verfügung gestellt, wo Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Leer ihre Hilfe anbieten können.

Hilfebedürftige Menschen können sich unter der 0491 926 4040 telefonisch oder per Mail unter ehrenamt@lkleer.de melden.

Wichtig für alle Helfer: „Zum Datenschutz weisen wir vorsorglich grundsätzlich darauf hin, dass wir weder die Daten der Helfenden noch der hilfsbedürftigen Personen veröffentlichen“.

Kontakt

Montags bis donnerstags von 8 - 16 Uhr besetzt, freitags von 8 - 14 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 9 - 13 Uhr. Per Mail ist das Team unter corona@lkleer.de zu erreichen.


Telefon: 0491 926 4545
E-Mail senden

Kontaktliste

Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, ist die Kreisverwaltung des Landkreises Leer bis auf weiteres geschlossen.

In dringenden Fällen können Bürgerinnen und Bürger Termine telefonisch oder per E-Mail vereinbaren:

Kontaktliste Kreisverwaltung

Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien