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Coronavirus: Informationen für Unternehmen

Das Coronavirus betrifft immer mehr Unternehmen und Selbstständige im Landkreis Leer. Hier informieren wir über Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen und bereiten wichtige Informationen für Sie auf. Wegen der dynamischen Lage können wir aber weder Gewähr für Vollständigkeit noch für Aktualität übernehmen. Dementsprechend sind die zusammengetragenen Punkte als Erstinformation zu verstehen. Die rechtlich verbindlichen Informationen erhalten Sie bei der jeweils zuständigen Einrichtung. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Meldung des Tages

Virtueller Marktplatz des Landkreises Leer

Seit dieser Woche steht den Einzelhändlern, Gastronomen und Unternehmen im Landkreis Leer ein virtueller Marktplatz kostenlos zur Verfügung.

www.marktplatz-lkleer.de

Betriebe können ihr Firmenprofil anlegen und ihr Warenangebot für den Onlineverkauf, inklusive Bezahlsystem, einpflegen beziehungsweise auf ihre eigene Webseite oder Onlineshop verlinken. Auch das Einbinden von Social-Media Kanälen ist möglich. Dank der Plattform erhalten die Betriebe eine Möglichkeit, ihre Ware trotz einer angeordneten Geschäftsschließung anbieten zu können.

Bereits über 80 Unternehmen sind registriert und ermöglichen unkompliziertes Einkaufen.

Die Online-Plattform wird durch das Amt für Digitalisierung und Wirtschaft des Landkreises Leer betreut. Bei Fragen zum Marktplatz steht für die Interessierten auf der Webseite www.marktplatz-lkleer.de ein Kontaktformular zur Verfügung.


Coronavirus-Hilfe

Finanzielle Hilfe für Unternehmen & Selbstständige

Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes

(Seit dem 01.04.2020 besteht eine Kombination des Zuschussprogramms des Landes Niedersachsen „Niedersachsen-Soforthilfe Corona“ mit dem Bundesprogramm zur Corona-Soforthilfe in Form aktueller Richtlinien. Alle bisher beim Landesprogramm gestellten Anträge behalten ihre Gültigkeit und können im Zuge einer zusätzlichen Antragsstellung um die Bundeszuschüsse erweitert werden!)

Im Rahmen der Soforthilfe können Unternehmen (mit bis zu 49 Beschäftigte) und freiberuflich Tätige einen Einmalzuschuss beantragen.

Der Zuschuss zur Deckung des betrieblichen Defizites ist abhängig von der Betriebsgröße:

  • für Unternehmen bis 5 Beschäftigten bis zu 9.000 €,

  • für Unternehmen bis 10 Beschäftigten bis zu 15.000 €,

  • für Unternehmen bis 30 Beschäftigten bis zu 20.000 €,

  • für Unternehmen bis 49 Beschäftigten bis zu 25.000 €.


Die konkrete Einmalzahlung orientiert sich an einem glaubhaft versicherten Liquiditätsengpass für drei aufeinander folgende Monate.

Eine Inanspruchnahme persönlicher oder betrieblicher Rücklagen ist dabei nicht mehr notwendig. Diese werden nicht auf eine Förderung angerechnet.

Für den Fall, dass der Antragstellerin oder dem Antragsteller im Antragszeitraum ein Miet- und/oder Pachtnachlass von mindestens 20% gewährt wurde, kann der fortlaufende betriebliche Sach- und Finanzaufwand nicht nur für drei sondern für fünf Monate angesetzt werden. Eine nachträgliche Senkung der Miete und/oder Pacht führt nicht zu einer Rückforderung.

Ein Antrag kann bis spätestens 31.05.2020 elektronisch über die NBank gestellt werden.

Der Antrag muss zur schnellen Bearbeitung vollständig sein und ist zwingend als elektronisch befülltes PDF per E-Mail an antrag@soforthilfe.nbank.de zu senden.

Nähere Infos unter: www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Soforthilfe-Corona-mit-finanzieller-Unterstützung-des-Bundes/index.jsp

Investitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen (NBank)

E-Mail für dringende Fragen: beratung@nbank.de

 

Sowohl das Bundesministerium als auch das Landesministerium weisen ausdrücklich darauf hin, dass in beiden Richtlinien eine Abdeckung der Lebenshaltungskosten nicht Bestandteil der Förderung sein kann. Sollten die Lebenshaltungskosten nicht gedeckt sein, ist ergänzend die Grundsicherung durch das Arbeitslosengeld II zu beantragen (siehe Sozialleistungen).

Steuerliche Hilfsmaßnahmen

Unternehmen jeder Größe erhalten steuerliche Hilfen, um ihre Liquidität zu verbessern. Für unmittelbar vom Coronavirus betroffene Unternehmen gilt bis Ende 2020:
  • Finanzbehörden gewähren Stundungen von Steuerschulden.

  • Steuervorauszahlungen können angepasst werden.

  • Auf Vollstreckungsmaßnahmen werden verzichtet.

Nähere Info unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

Kredite für Unternehmen

Im Rahmen des Corona-Schutzschilds stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in erheblichem Umfang Hilfskredite zur Verfügung. 

Das KfW-Sonderprogramm 2020 gilt ab 23. März 2020, Anträge können ab sofort gestellt werden. Die Mittel für das KfW Sonderprogramm sind unbegrenzt. Es steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen wie auch Großunternehmen zur Verfügung. Die Kreditbedingungen werden nochmals verbessert. Das bedeutet konkret, dass die Voraussetzungen für die KfW-Kredite massiv gelockert und Konditionen verbessert wurden, um möglichst vielen Unternehmen schnell und wirksam zu helfen. So wurden die Mindestanforderungen an die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens, die sonst bei der Kreditvergabe der KfW gelten, deutlich reduziert.

Nähere Infos unter:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

KfW Bankengruppe

E-Mail: über Kontaktformular auf der Internetseite

Hotline: 0800/ 539 9000

Sozialleistungen für in Not geratene Selbstständige

Selbstständige, die nicht in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt und somit keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben, können beim Zentrum für Arbeit einen Antrag auf SGB II-Leistungen - die einkommens- und vermögensabhängig sind - stellen. Damit ihre Existenz nicht bedroht ist, wird der Zugang zu Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II), insbesondere dem Arbeitslosengeld II, vereinfacht. Unter anderem greift hier für sechs Monate eine wesentlich vereinfachte Vermögensprüfung.

Aufwendungen für Unterkunft und Heizung werden für die Dauer von sechs Monaten ab Antragstellung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Damit ist der Verbleib in der Wohnung erst einmal gesichert. Die Leistungen werden schnell und unbürokratisch zunächst für sechs Monate gewährt. Die Selbständigkeit muss wie bisher beim Bezug von Leistungen nicht aufgegeben werden. Um den Kinderzuschlag zu gewähren, werden nicht mehr Einkommensnachweise der letzten sechs Monate vor Antragstellung herangezogen, sondern der Nachweis des aktuellen Einkommens im letzten Monat vor Antragstellung. Damit erhalten auch diejenigen den Kinderzuschlag, die einen plötzlichen Einkommensverlust erlitten haben.

Nähere Info unter www.zfa-leer.de/Zentrum-f%C3%BCr-Arbeit

Landkreis Leer - Zentrum für Arbeit

Telefon: 0491/ 9994-0

Selbstständige, die in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, wenden sich bitte an die Agentur für Arbeit.

Nähere Infos unter www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/arbeitslosengeld

Telefon: 0800/ 4 5555 00

Kurzarbeit - Informationen und Vorgehensweise

Die neuen Kurzarbeiterregelungen der Bundesregierung

Bundesregierung und Gesetzgeber haben Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen.

Folgende Erleichterungen gelten rückwirkend ab 1. März 2020:

  • Kurzarbeit kann anmeldet werden, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind. Diese Schwelle lag zuvor bei 30 Prozent der Belegschaft.

  • Das Einbringen von Minusstunden zur Vermeidung von Kurzarbeitergeld ist nicht mehr erforderlich.

  • Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können Kurzarbeitergeld beziehen.

  • Die Sozialversicherungsbeiträge für die ausgefallenen Arbeitsstunden werden voll erstattet.

Nähere Info unter: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/erleichtertes-kurzarbeitergeld.html

Beantragung von Kurzarbeit

Unternehmen zeigen Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit an. Auf der Webseite der Agentur für Arbeit finden Sie die nötigen Formulare und Informationen zur Beantragung.

Nähere Infos unter: www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-uebersicht-kurzarbeitergeldformen

Auch die Agentur für Arbeit Emden-Leer ist nur noch telefonisch und online erreichbar und hat aktuell eine zusätzliche Rufnummer eingerichtet.

Ergänzend zur Hotline 0800/4555520 (für Arbeitgeber) kann die Kontaktaufnahme auch unter der Nummer 0491/9270700 erfolgen.

Vorteile der Gewährung von Kurzarbeitergeld für Arbeitgeber

Der Arbeitgeber profitiert mittelbar, wenn die Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld erhalten, da er während der Kurzarbeit von den Lohnkosten entlastet wird. Bisher hatte jedoch der Arbeitgeber während der Kurzarbeit die Sozialversicherungsabgaben (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile) für die ausgefallene Arbeitszeit weiter zu tragen. Aktuell jedoch soll der Arbeitgeber wegen des Coronavirus zukünftig bei Kurzarbeit zu 100% von den Sozialversicherungsbeiträgen für das Kurzarbeitergeld entlastet werden. Die Kurzarbeit soll Unternehmer auch in die Lage versetzen, nach Ende des Arbeitsausfalls schnell und mit der vorhandenen Belegschaft die Arbeit wieder aufnehmen zu können.

Nähere Info unter: www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Finanzielle Leistungen bei Kurzarbeit für Arbeitnehmer

Die Höhe richtet sich nach dem Nettoentgeltausfall. Grundsätzlich übernimmt die Bundesagentur für Arbeit 60 % des ausgefallenen Nettolohns, bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 %.

Die Mitgliedschaft in Kranken‑, Pflege- und Rentenversicherung bleibt erhalten. Wird der Beschäftigte trotz Kurzarbeit später noch arbeitslos, bemisst sich sein Arbeitslosengeld nicht nach dem Kuurzarbeitergeld, sondern nach dem Gehalt, das ohne den Ausfall erzielt worden wäre.

Nähere Info unter: www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer

Ansprechpartner im Überblick

Landkreis Leer

Allgemeinverfügungen, Informationen über regionale Fallzahlen und dem Verhalten bei einer möglichen Erkrankung


Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg

Informationen zum Arbeitsausfall, Arbeitsschutz und zur Vorbereitung auf einen Krankheitsfall im Unternehmen

Tel.: 04921 / 8901 155


Handwerkskammer Aurich

Informationen zum Arbeits- und Arbeitsschutzrecht

Tel.: 04941 / 1797 0


NBank

Informationen zu Fördermitteln und Finanzhilfen des Landes

Tel.: 0511 / 30031 333 (auch samstags von 9-15 Uhr)


Bundesagentur für Arbeit

Informationen zu Kurzarbeitergeld

Tel.: 0800 / 45555 20


Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten des Landes, FAQs und Ansprechpartnern für spezifische Fragen

Tel.: 0511 / 120 5757


Bundesministerium für Wirtschaft und Energie  

Information zu Hilfsprogrammen des Bundes, Kurzarbeit und Förderprogrammen

Tel.: 030 / 18615 1515


Bundesministerium für Finanzen

Informationen zu Hilfsprogrammen des Bundes, Fragen und Antworten


Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 

Informationen zur Auswirkungen auf die Land- und Ernährungswirtschaft

Tel.: 0511 / 120 2000


Robert Koch-Institut

Informationen über Fallzahlen, Diagnostik, Infektionsschutzmaßnahmen, Bekämpfungs- und Präventionsmaßnahmen


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus

 Fragen und Antworten 

Ein Mitarbeiter/Selbstständiger ist in Quarantäne. Gibt es Entschädigung/Unterstützung?

Formulare für Anträge nach dem Infektionsschutzgesetz können ab sofort beim Amt für Digitalisierung und Wirtschaft angefordert werden.

Wichtig ist an dieser Stelle aber der Hinweis, dass hier nur ein Antrag gestellt werden kann, wenn sich Personal in Quarantäne befindet, nicht aber wenn Ausfälle durch die angeordneten Schließungen entstehen. 

Dürfen Arbeitnehmer aus Angst vor dem Coronavirus vorsorglich Zuhause bleiben?

Nein. Wer Angst davor hat, sich am Arbeitsplatz mit dem Coronavirus anzustecken, darf nicht präventiv zuhause bleiben. Nur wer tatsächlich arbeitsunfähig erkrankt ist oder von der Behörde unter Quarantäne gestellt wurde, darf der Arbeit fernbleiben. Um ihren Mitarbeitern entgegenzukommen, erlauben einige Unternehmen das Arbeiten von zuhause aus. Das wurde auch in der Vergangenheit oft schon so geregelt, zum Beispiel bei Grippewellen. Ansonsten gilt der Arbeitsort, der im Arbeitsvertrag vereinbart wurde. Mitarbeiter, die einfach zuhause bleiben, müssen mit Abmahnungen oder sogar Kündigungen rechnen

Welche Lokale sind zu schließen?

Alle Lokale, Gaststätten, Restaurants, auch Fast-Food-Restaurants und Mensen sowie Kneipen, Bars, Clubs und Diskotheken etc. sind bis auf Weiteres geschlossen.

Außer-Haus-Verkauf, also Thekenverkauf und Lieferdienste, sind hiervon aber nicht betroffen, sofern die Hygiene-Regeln eingehalten werden.

Menschenansammlungen müssen vermieden werden, zulässig ist durchschnittlich lediglich eine Person auf 10 qm. Der Mindestabstand zwischen Personen von anderthalb Metern sollte gewahrt bleiben. Die Betriebe haben zur Wahrung dieser Regelungen entsprechende Vorkehrungen zu treffen, zum Beispiel Abstandslinien auf dem Boden, kontaktlose Abholung.

Dürfen Blumenläden, Baumärkte und Gartencenter Waren an Privatpersonen verkaufen?

Ab dem 04.04.2020 ist die Öffnung von Blumenläden, Bau- und Gärtenmärkten wieder für alle Kundengruppen zulässig.

Alle Betreiber von Verkaufsstellen und Ladengeschäfte sind weiterhin dazu verpflichtet, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden sicherzustellen. Weiterhin ist sicherzustellen, sich nur so viele Kunden in den Verkaufsräumen befinden, dass durchschnittlich 10 qm Verkaufsfläche je anwesende Person gewährleistet sind.

Unter welchen Bedingungen dürfen Behandlungen zur Gesundheit angeboten werden?

Alle nicht dringend notwendigen Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 m von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann, sind untersagt. Ist jedoch eine Behandlung (Physiotherapie, Medizinische Fußpflege u.ä.) durch ärztliche Bescheinigung als unaufschiebbar erklärt, darf diese durchgeführt werden.

Was hat geschlossen / Was hat geöffnet?

Baumärkte und Pflanzenmärkte dürfen von diesem Sonnabend (04.04.2020) an in Niedersachsen wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Diese Regelung gilt auch für Blumenläden. Der Landkreis Leer weist auf eine entsprechende Verordnung des Landes Niedersachsen hin, die eine Öffnung dieser Märkte und Geschäfte auch für Privatkunden wieder zulässt.

In der neuen Verordnung werden Bau- und Gartenmärkte sowie Blumenläden als Betriebe aufgelistet, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten und somit öffnen dürfen - unter der Voraussetzung, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird.

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-für-unsere-Kunden.jsp

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-corona-soforthilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=4

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/

Regional Einkaufen und Liefern lassen

www.marktplatz-lkleer.de

Sorgentelefon

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sorgentelefons beraten in psychischen Krisen und Belastungssituationen. Sie sind montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr erreichbar.

0491 926 4123

Rechtliches

Um die Bevölkerung vor der Verbreitung des Corona-Virus zu schützen, haben das Land Niedersachsen und der Landkreis Leer mehrere Allgemeinverfügungen und Rechtverordnungen erlassen. Dadurch werden die sozialen Kontakte in der Öffentlichkeit eingeschränkt.

Für Auslegungsfragen steht das Amt für Digitalisierung und Wirtschaft gerne zur Verfügung.