Sprungziele
Inhalt

Bündnis für Respekt

Landrat Matthias Groote ruft dazu auf, sich stärker für Werte wie Fairness und Toleranz einzusetzen. „Der Respekt voreinander nimmt nicht zu, er nimmt leider ab. Ein Blick in die Kommentarspalten der Sozialen Medien reicht, um zu erkennen: Es herrscht ein rauer Umgangston, die Sprache verroht, Hass und Hetze sind mittlerweile an der Tagesordnung“, so der Landrat.

Umfrage: "Respekt" im Landkreis Leer

Das Thema Respekt ist für das Zusammenleben im Landkreis Leer von großer Bedeutung. Das 2020 gegründete „Bündnis für Respekt“ ruft dazu auf, sich gegen Hass und Hetze und stärker für Werte wie Respekt, Fairness und Toleranz einzusetzen.

Mit dabei sind Bundes-, Landtags- und Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Leer ebenso wie Vertreterinnen und Vertreter von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr, von Wirtschaft und Gewerkschaft, Kirche, Sport und Kultur.

Die Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur des Landkreises Leer möchte mehr darüber erfahren, wie das Thema Respekt im Kreisgebiet wahrgenommen und erlebt wird.

Die Ergebnisse der Befragung sollen dazu beitragen für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren und gegebenenfalls gezielte Angebote zu entwickeln.

Vielen Dank, dass Sie an unserer Umfrage teilnehmen.

Ihre Antworten bleiben anonym und werden vertraulich behandelt.

Die Umfrage dauert etwa 10 Minuten.

Gemeinsam für ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft

Als Beispiel nennt der Landrat, dass Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei beschimpft, beleidigt und bedroht werden, im Internet und sogar im Einsatz, wenn sie anderen Menschen zur Hilfe eilen. Deswegen hat der Landrat zusammen mit Vertreter:innen vieler gesellschaftlicher Gruppen ein breites Bündnis ins Leben rufen: gegen Hass und Hetze, für Respekt und Toleranz. Das „Bündnis für Respekt“ ist eine ideelle Initiative sein, die sich für ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft einsetzt: in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, im Verein und in den sozialen Medien.


Deswegen hat der Landrat zusammen mit Vertretern vieler gesellschaftlicher Gruppen ein breites Bündnis ins Leben rufen: gegen Hass und Hetze, für Respekt und Toleranz. Dazu gehören Bundes-, Landtags- und Kommunalpolitiker ebenso wie Vertreter von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr, von Wirtschaft und Gewerkschaft, Kirche, Sport und Kultur.

zurück